Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.
Am Flügel: Rhodri Britton
In
Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen
Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die
turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die
olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten
werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte
stürzen.
"Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer
oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist,
Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch
und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine
vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt
ans Unglaubliche."
FAZ 7.1.2010
Unser Programm bis Sommer 2012...
Kelkheim, Kultursommer
Orpheus in der Unterwelt
Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach.
20. August 2012, Montag, 19 Uhr
Kelkheim, Kultursommer
Rettershof, Freigelände am Schlosshotel
Karten: 06195 / 803-850
www.kelkheim.de
Rheingau Musik Festival
Die Fledermaus
von Johann Strauss und Richard Genée
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Markus Neumeyer
Musikalische Fassung: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß
Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der ARGEkultur Salzburg.
Nach
dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die
Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss
und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus.
Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die
auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und
Halévy, basiert.
"Quast und Fischmann mit einer Fledermaus, die endlich so komisch ist, wie es sich gehört!" (Frankfurter Rundschau)
18. und 19. August 2012, Samstag & Sonntag, jeweils 20 Uhr
Rheingau Musik Festival
Domäne Rauenthal, Wiesweg, Eltville
Karten: 06723 / 60 21 70
www.rheingau-musik-festival.de
Burgfestspiele Eppstein
Schorsch Dandin.
Der beduppte Ehemann
Komödie von Molière
in der hessischen Fassung von Rainer Dachselt.
Mit Michael Quast in der Titelrolle.
Schorsch Dandin ist ein Mann aus einfachen Verhältnissen. Doch er glaubt, mit viel Geld im Rücken und einer Frau aus der besseren Gesellschaft das Glück gepachtet zu haben. Seine durchtriebene Gattin aber hintergeht ihn vor aller Augen und die arroganten Schwiegereltern nutzen jede Gelegenheit, den betrogenen Mann vorzuführen und zu demütigen. Schorsch unternimmt alles, um seine Ehre wieder herzustellen, aber an dieser Gesellschaft beißt er sich die Zähne aus.
Es ist zum Verzweifeln, wenn es nicht so komisch wäre!
22. Juli 2012, Sonntag, 19 Uhr
Burgfestspiele Eppstein
Burg Eppstein
Karten: 06198 / 305 405
www.eppstein.de
oder www.frankfurt-ticket.de
Alzenauer Burgfestspiele
Schorsch Dandin.
Der beduppte Ehemann
Komödie von Molière
in der hessischen Fassung von Rainer Dachselt.
Mit Michael Quast in der Titelrolle.
Schorsch Dandin ist ein Mann aus einfachen Verhältnissen. Doch er glaubt, mit viel Geld im Rücken und einer Frau aus der besseren Gesellschaft das Glück gepachtet zu haben. Seine durchtriebene Gattin aber hintergeht ihn vor aller Augen und die arroganten Schwiegereltern nutzen jede Gelegenheit, den betrogenen Mann vorzuführen und zu demütigen. Schorsch unternimmt alles, um seine Ehre wieder herzustellen, aber an dieser Gesellschaft beißt er sich die Zähne aus.
Es ist zum Verzweifeln, wenn es nicht so komisch wäre!
21. Juli 2012, Samstag, 20 Uhr
Alzenauer Burgfestspiele
Burg Alzenau, Unterer Burghof
Karten: 06023 / 502112
www.alzenauer-burgfestspiele.de
Weilburger Schloßkonzerte
Die Fledermaus
von Johann Strauss und Richard Genée
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Markus Neumeyer
Musikalische Fassung: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß
Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der ARGEkultur Salzburg.
Nach
dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die
Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss
und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus.
Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die
auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und
Halévy, basiert.
"Quast und Fischmann mit einer Fledermaus, die endlich so komisch ist, wie es sich gehört!" (Frankfurter Rundschau)
15. Juli 2012, Sonntag, 11 Uhr
Weilburger Schloßkonzerte
Untere Orangerie des Weilburger Schlosses
Karten: 06471 / 944210
www.weilburger-schlosskonzerte.de
Wetzlarer Festspiele, Lottehof
Grimms Märchen.
Eine Warnung
von und mit Michael Quast und Philipp Mosetter
Nach den erfolgreichen, ebenso komischen wie erhellenden Klassikerbearbeitungen von Goethes Faust und Schillers gesamten dramatischen Werk wenden sich Quast und Mosetter den Brüdern Grimm zu. Die Grimmsche Märchensammlung als deutsches Kulturgut ersten Ranges erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus.
Doch was trieb die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm zu ihrem Sammelwahn und was haben uns die Märchen heute noch zu sagen? Quast und Mosetter laufen tapfer durch den finsteren Wald drängender Fragen und stoßen dabei auf unerhörte Antworten.
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.
07. Juli 2012, Samstag, 20.30 Uhr
Wetzlarer Festspiele, Lottehof
Lottestraße 8-10, Wetzlar
Karten: 0 64 41 / 2 26 01
www.wetzlarer-festspiele.de
Burgfestspiele Dreieichenhain
Schorsch Dandin.
Der beduppte Ehemann
Komödie von Molière
in der hessischen Fassung von Rainer Dachselt.
Mit Michael Quast in der Titelrolle.
Schorsch Dandin ist ein Mann aus einfachen Verhältnissen. Doch er glaubt, mit viel Geld im Rücken und einer Frau aus der besseren Gesellschaft das Glück gepachtet zu haben. Seine durchtriebene Gattin aber hintergeht ihn vor aller Augen und die arroganten Schwiegereltern nutzen jede Gelegenheit, den betrogenen Mann vorzuführen und zu demütigen. Schorsch unternimmt alles, um seine Ehre wieder herzustellen, aber an dieser Gesellschaft beißt er sich die Zähne aus.
Es ist zum Verzweifeln, wenn es nicht so komisch wäre!
06. Juli 2012, Freitag, 20 Uhr
Burgfestspiele Dreieichenhain
Burg Hayn, Fahrgasse 52, Dreieichenhain
Karten: 06103 6000-0
www.burgfestspiele-dreieichenhain.de
Alzenauer Burgfestspiele
Grimms Märchen.
Eine Warnung
von und mit Michael Quast und Philipp Mosetter
Nach den erfolgreichen, ebenso komischen wie erhellenden Klassikerbearbeitungen von Goethes Faust und Schillers gesamten dramatischen Werk wenden sich Quast und Mosetter den Brüdern Grimm zu. Die Grimmsche Märchensammlung als deutsches Kulturgut ersten Ranges erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus.
Doch was trieb die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm zu ihrem Sammelwahn und was haben uns die Märchen heute noch zu sagen? Quast und Mosetter laufen tapfer durch den finsteren Wald drängender Fragen und stoßen dabei auf unerhörte Antworten.
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.
04. & 11. Juli 2012, Mittwochs, 20 Uhr
Alzenauer Burgfestspiele
Oberer Burghof, Burg Alzenau
Karten: 06023 / 502112
www.alzenauer-burgfestspiele.de
Freilichtmuseum Hessenpark
Das Ständche in der Säubütt
Über Strunzer, Knorzer, Schlippcher
und andere hessische Käuze.
Gedichte, Geschichten und Sketche vom Biedermeier bis heute.
Mit Michael Quast
02. Juni 2012, Samstag, 19 Uhr
Freilichtmuseum Hessenpark
Laubweg 5, Neu-Anspach
Karten: 06081 / 5880
www.hessenpark.de
Karten inklusive Museumseintritt!
Einlaß ab 16.30 Uhr
Neues Theater Höchst
Don Giovanni à trois
Der komplette Wahnsinn
für zwei Stimmen und ein Klavier.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.
Am Flügel: Markus Neumeyer
Eine grandios virtuose Menage à trois, die mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität ganz nah dran ist an Mozarts lustvollem Genie.
05., 06. & 07. Juni 2012,
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,
jeweils 20 Uhr
Neues Theater Höchst
Emmerich-Josef-Str. 46a, Frankfurt-Höchst
Karten: 069 / 33 99 99 33.
www.neues-theater.de
Theater Heidelberg
Die Fledermaus
von Johann Strauss und Richard Genée
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton/Markus Neumeyer
Musikalische Fassung: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß
Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der ARGEkultur Salzburg.
Nach
dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die
Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss
und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus.
Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die
auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und
Halévy, basiert.
"Quast und Fischmann mit einer Fledermaus, die endlich so komisch ist, wie es sich gehört!" (Frankfurter Rundschau)
03. Juni 2012, Sonntag, 19.30 Uhr
Theater Heidelberg, Opernzelt
Emil-Maier-Straße 16, Heidelberg
Karten: 06221 / 5820000
www.theaterheidelberg.de
Katharinenkirche, Steinau
Grimms Märchen.
Eine Warnung
von und mit Michael Quast und Philipp Mosetter
Nach den erfolgreichen, ebenso komischen wie erhellenden Klassikerbearbeitungen von Goethes Faust und Schillers gesamten dramatischen Werk wenden sich Quast und Mosetter den Brüdern Grimm zu. Die Grimmsche Märchensammlung als deutsches Kulturgut ersten Ranges erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus.
Doch was trieb die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm zu ihrem Sammelwahn und was haben uns die Märchen heute noch zu sagen? Quast und Mosetter laufen tapfer durch den finsteren Wald drängender Fragen und stoßen dabei auf unerhörte Antworten.
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.
1. Juni 2012, Freitag, 19.30 Uhr
Katharinenkirche
Am Kumpen (neben dem Rathaus), Steinau an der Straße
Karten: 06663 - 96310
www.steinau.de
Oper Frankfurt
Die Fledermaus
von Johann Strauss und Richard Genée
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß
Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der ARGEkultur Salzburg.
Nach
dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die
Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss
und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus.
Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die
auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und
Halévy, basiert.
"Quast und Fischmann mit einer Fledermaus, die endlich so komisch ist, wie es sich gehört!" (Frankfurter Rundschau)
15. Mai 2012, Dienstag, 20 Uhr
Oper Frankfurt
Willy-Brandt-Platz, Frankfurt
Karten: 069 / 21 24 94 94
www.oper-frankfurt.de
Rentmeisterei, Bad König
Unbekannte Märchen der Brüder Grimm.
Am 23. April, dem "Welttag des Buches" tritt Michael Quast gewöhnlich in Bad König bei Achim und Gertrud Steiger auf, den berühmtesten Buchhändlern des Odenwaldes!
23. April 2012, Montag, 19.30 Uhr
Rentmeisterei
Schloßplatz, Bad König
Karten: 06063 / 4115
www.literaturhandlung-paperback.de
Neue Stadthalle, Langen
Grimms Märchen.
Eine Warnung
von und mit Michael Quast und Philipp Mosetter
Nach den erfolgreichen, ebenso komischen wie erhellenden Klassikerbearbeitungen von Goethes Faust und Schillers gesamten dramatischen Werk wenden sich Quast und Mosetter den Brüdern Grimm zu. Die Grimmsche Märchensammlung als deutsches Kulturgut ersten Ranges erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus.
Doch was trieb die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm zu ihrem Sammelwahn und was haben uns die Märchen heute noch zu sagen? Quast und Mosetter laufen tapfer durch den finsteren Wald drängender Fragen und stoßen dabei auf unerhörte Antworten.
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.
24. März 2012, Samstag, 20 Uhr
Neue Stadthalle
Südliche Ringstraße 77, Langen
Karten: 06103 203-455 /-434
www.neue-stadthalle-langen.de
Wenn wir auf das Theater im Paradieshof noch warten müssen, spielen wir wenigstens schon mal um die Ecke: in der AusstellungsHalle in Frankfurt-Sachsenhausen.
BIN NEBENAN
Monologe für zuhause
von Ingrid Lausund
Szenische Lesung
mit Andrea M. Dewell, Ricarda Klingelhöfer, Katerina Zemankova, Roland S. Blezinger, Philipp
Hunscha, Sascha Nathan und Michael Quast
Regie:
Michael Quast, Regiemitarbeit: Roland S. Blezinger
Kostüme:
Dorothee Joisten
Sieben tragikomische Monologe übers Zuhause-Sein und all die Träume, Sehnsüchte, Illusionen und Katastrophen, die sich mit "Zuhause" verbinden. Sieben skurrile, vereinsamte und verunsicherte Zeitgenossen sprechen über Einrichtungsrituale, über wackelige Lebensfundamente und sanierungsbedürftige Innenräume. Emotionale Rohrbrüche vorprogrammiert.
Ingrid Lausund gehört mit ihren Komödien zu den meistgespielten Gegenwarts-Autorinnen auf deutschsprachigen Bühnen. Nach ihrem Regiestudium an der Theaterakademie Ulm gründete Ingrid Lausund 1992 mit Studienkollegen ein freies Theater in Ravensburg. Die Gruppe produzierte ihre ersten Texte und Stücke. Während der Intendanz von Tom Stromberg war Ingrid Lausund ab 2000 Hausautorin und Regisseurin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Ab 2003 arbeitete sie auch am Schauspiel Köln. Ihre Stücke tragen Titel wie "Hysterikon", "Bandscheibenvorfall – Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden", "Das Leben ein Hobby", "Konfetti! Ein Zauberabend für politisch Verwirrte", "Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner". Gastprofessuren am Mozarteum in Salzburg, der Folkwang-Schule in Essen und der HdK Berlin. 2008 erschien ihr Buch "Bin nebenan - Monologe für zuhause".
12., 13., 15., 16., 18., 19., 20., 25. März 2012
jeweils 20 Uhr
AusstellungsHalle
Schulstr. 1a, Frankfurt-Sachsenhausen
Karten: AD Ticket, 069 / 407 66 25 80
Infos über die Arbeit von Ingrid Lausund:
www.lausundproductions.de
Aufführungsrechte beim Suhrkamp Verlag
Oper Frankfurt
Don Giovanni à trois
Der komplette Wahnsinn
für zwei Stimmen und ein Klavier.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Musikalische Fassung: Theodore Ganger/Markus Neumeyer
Am Flügel: Markus Neumeyer
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß
Eine grandios virtuose Menage à trois, die mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität ganz nah dran ist an Mozarts lustvollem Genie.
11. März 2012, Sonntag, 20 Uhr
Oper Frankfurt
Willy-Brandt-Platz
Frankfurt
Karten: 069 / 212 49 49 4
www.oper-frankfurt.de
Theater Rüsselsheim
Orpheus in der Unterwelt
Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach.
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.
Am Flügel: Rhodri Britton
In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.
"Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche."
FAZ 7.1.2010
03. März 2012, Samstag, 20 Uhr
Theater Rüsselsheim
Am Treff 1, Rüsselsheim
Karten: 0 61 42 / 83 26 30
www.theater-ruesselsheim.de
Kulturbahnhof Kelkheim-Münster
Stoltze für alle!
Michael Quast liest und spielt Gedichte und Geschichten des Frankfurter Mundartdichters und Satirikers Friedrich Stoltze.
Der alte Stoltze ist immer noch neu zu entdecken: als humorvoller Beobachter der Alt-Frankfurter Welt, als Herausgeber des satirischen Wochenblattes „Frankfurter Latern“, als steckbrieflich gesuchter politischer Journalist, als Familienmensch, als Sprachkünstler:
Stoltze für alle!
25. Februar 2012, Samstag 20 Uhr
Kulturbahnhof Kelkheim-Münster
Zeilsheimer Str. 8a, Kelkheim
Karten: 06195 977891
www.kulturgemeinde-kelkheim.de
Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle
Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne
Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann. Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge. Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.
Eine Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim zu den Internationalen Schillertagen 2005.
„Zwei Kabarettisten finden den wahren Schiller. Unzweifelhaft ein Höhepunkt im Schiller-Jahr, mit dem Zeug zum Klassiker." FAZ
23. Februar 2012, Donnerstag, 20 Uhr
Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle
Birkenauertalstr. 1, Weinheim
Karten: 06201 / 12282
www.kulturgemeinde.de
Comoedienhaus Wilhelmsbad, Hanau
Sex & Crime
Balladen und Melodrame -
gelesen und erlitten von Michael Quast.
Am Flügel: Erika le Roux
Balladen sie sind die Soap-Operas des 19. Jahrhunderts. Mit Geschichten, aus denen heute Blockbuster gedreht werden: von unglücklicher Liebe und verbotener Leidenschaft, von spukhaftem Grauen und brutalen Verbrechen. Michael Quast pustet den Staub von den Balladen, wimmert, flüstert, lacht, weint, seufzt und stöhnt in den unterschiedlichsten Stimmlagen und fördert aufregende und – jawohl: auch komische Texte zu Tage. Von Schiller und Goethe bis zu Wilhelm Busch und Ludwig Thoma.
26. Januar 2012, Donnerstag, 19.30 Uhr
Comoedienhaus Wilhelmsbad
Parkpromenade, Hanau
Karten: 06181 / 2958129
www.hanau.de
10. Carambolage-Festival im Kulturhaus Karlstorbahnhof , Heidelberg
Grimms Märchen.
Eine Warnung
von und mit Michael Quast und Philipp Mosetter
Nach den erfolgreichen, ebenso komischen wie erhellenden Klassikerbearbeitungen von Goethes Faust und Schillers gesamten dramatischen Werk wenden sich Quast und Mosetter den Brüdern Grimm zu. Die Grimmsche Märchensammlung als deutsches Kulturgut ersten Ranges erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus.
Doch was trieb die Brüder Jakob und Wilhelm Grimm zu ihrem Sammelwahn und was haben uns die Märchen heute noch zu sagen? Quast und Mosetter laufen tapfer durch den finsteren Wald drängender Fragen und stoßen dabei auf unerhörte Antworten.
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.
21. Januar 2012, Samstag, 20 Uhr
Kulturhaus Karlstorbahnhof
Am Karlstor 1, Heidelberg
Karten: 06221-9789 24
www.karlstorbahnhof.de
Kulturforum Dortelweil, Bad Vilbel
Die Fledermaus
von Johann Strauss und Richard Genée
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß
Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm und der ARGEkultur Salzburg.
Nach dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus. Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitterböse Komödie, die auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und Halévy, basiert.
"Quast und Fischmann mit einer Fledermaus, die endlich so komisch ist, wie es sich gehört!" (Frankfurter Rundschau)
12. Januar 2012, Donnerstag, 20 Uhr
Kulturforum Dortelweil, Bad Vilbel
Dortelweiler Platz 1, Bad Vilbel
Karten: 069/13 40 400
www.kultur-bad-vilbel.de
Kammerspiele im Schauspiel Frankfurt
Midas
von Wolfgang Deichsel
Szenische Lesung mit Andrea M. Dewell, Hildburg Schmidt, Katerina Zemankova, Alexander J. Beck, Philipp Hunscha, Sascha Nathan, Michael Quast, Matthias Scheuring;
Leitung: Michael Quast
Minidramen, Sketche und szenische Cartoons, die von der Vergeblichkeit und Absurdität unserer Sehnsüchte handeln.
Vom Horror, den die Erfüllung von Wünschen auslösen kann. Wie bei König Midas, dem sein Reichtum zum Fluch wurde. Dieses Stück gehört nach Frankfurt zwischen die Bankentürme.
„Ach Herrgottnochenin, hab ich gefleht und gebettelt:
wer befreit mich von dem Fluch, daß mir alles gelingt,
daß, was ich anfaß, zu Gold wird. Kein Rat, nirgends.“
29. Mai 2012, Dienstag, 20 Uhr
Kammerspiele im Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Strasse 15
Karten: 069 / 212 49 49 4
www.schauspielfrankfurt.de
Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren.
Holzhausenschlösschen Frankfurt
Frankfort is kaa Lumpenest!
Mit Michael Quast ohne Forcht un Schreck durch die Frankfurter Historie.
Wer Quast kennt, weiß, daß da kein trockener Geschichtsunterricht stattfindet, sondern sich der Vortrag jederzeit in Dialoge und kleine Szenen auflösen kann, die virtuos dargeboten werden. Frankfurt für Neubürger, Liebhaber und Spezialisten, und zwar in geschlagenen anderthalb Stunden von "Hirschkuh" bis "Häuserkampf"!
Manuskript: Rainer Dachselt und Michael Quast.
Nach einer Idee von Irmgard Burggraf, Historisch-Archäologische Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.
1. Dezember 2011, Donnerstag, 19.30 Uhr
Holzhausenschlösschen
Justinianstraße 5, Frankfurt
Karten: 069 / 557791
www.holzhausenschloesschen.de
Romanfabrik, Frankfurt
Stoltze für alle!
Und immer sind wir bei Humor
Zum 195. Geburtstag von Friedrich Stoltze
Das Leben Friedrich Stoltzes in seinen Texten, gelesen und kommentiert von Michael Quast.
Ein Leben wie ein Jahrhundert! Schon als Kind wurde Stoltze im väterlichen Gasthaus Zeuge von politischen Versammlungen und Repressalien der Ordnungsmacht.
Dort auf dem Arm – als kleines Bübchen –
Nahm mich die Göttin Freiheit schon,
Trug singend mich herum im Stübchen,
Und ich behielt des Liedes Ton.
Der Kampf um die Ideale des „Vormärz“ hat Stoltze sein Leben lang begleitet: Presse- und Meinungsfreiheit, religiöse Toleranz, nationale Einheit und Bürgerrechte.
Stoltze hat – aus Frankfurter
Perspektive – fast das ganze turbulente 19. Jahrhundert erlebt: vom
Hambacher Fest im Mai 1832, an dem der 15 jährige in Begleitung seines
Vaters teilnahm, vom Frankfurter Wachensturm über das
Paulskirchenparlament und die 48er Revolution bis zum
deutsch-französischen Krieg und die Reichsgründung 1871 – stets war
Stoltze ein genauer Beobachter und scharfzüngiger Kommmentator, der
immer auch einen Blick hatte für die komischen Momente, die die
Zeitläufte sowohl in der großen Politik als auch im Frankfurter
Kleinbürgertum hervorbrachten.
1891 starb Stoltze im Alter von 74 Jahren.
22. November 2011, Dienstag, 20.30 Uhr
Romanfabrik
Hanauer Landstraße 186, Frankfurt
Karten: 069 / 49 08 48 29
www.romanfabrik.de
MMK Zollamt, Frankfurt
Stoltze für alle! Pünktliches Geburtstagsständchen am Ort des Geburtshauses
Zum 195. Geburtstag von Friedrich Stoltze
Mit Michael Quast und dem Friedrich Stoltze Kinderchor (Leitung: Thomas Hanelt)
Wo heute die Braubachstraße verläuft und sich die Galerie MMK Zollamt befindet, stand das Gasthaus „Zum Rebstock“. Hier wurde Stoltze geboren, hier wuchs er auf als Sohn eines Gastwirtes, der in den Zeiten des „Vormärz“ politisch sehr engagiert war.
„Das Gasthaus zum Rewestock stand in kaaner ganz besonnere Gnad bei unsere allerhöchste republikanische Herrschafte un meim Vatter sei Name stand mit rother Dinte un hinne un vorne e blau Notabene im schwarze Bollizeibuch. Des Gasthaus zum Rewestock war nämlich aa von de Hauptkneipe der damalige Frankfurter Demagoge.“
(aus der Erzählung „Der rothe Schornsteinfeger“)
Michael Quast liest aus den Kindheits- und Jugenderinnerungen Stoltzes. Der Friedrich Stoltze Kinderchor singt vier Lieder, die Thomas Hanelt nach Stoltze-Gedichten neu komponiert hat.
21. November 2011, Montag, 19 Uhr
MMK Zollamt
Braubachstraße 13, Frankfurt
Der Besuch der aktuellen Ausstellung ist inbegriffen.
Karten: 069 / 407 662 0
www.fliegendevolksbuehne.de
Staatstheater Darmstadt
Orpheus in der Unterwelt
Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt
„Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach.
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.
Am Flügel: Rhodri Britton
In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.
„Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
19. November 2011, Samstag, 20 Uhr
Staatstheater Darmstadt
Kleines Haus
Georg-Büchner-Platz 1, Darmstadt
Karten: 06151 / 281 16 00
www.staatstheater-darmstadt.de
Stadthalle Kronberg
Die schöne Helena
Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt
„Die schöne Helena“ von Jacques Offenbach.
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast
In dieser turbulenten Antikentravestie begegnen uns Homers Helden der Ilias als eitle, korrupte und stets gewaltbereite Spießbürger, kurz, als Menschen wie Du und ich. Eine wahnsinnig attraktive und ziemlich eingebildetet junge Frau läßt sich von einem schlauen Kerl aus Kleinasien entführen. Sie löst damit – ups! – den Trojanischen Krieg aus.
Am Flügel: Rhodri Britton
18. November 2011, Freitag, 20 Uhr
Stadthalle Kronberg
Berliner Platz, Kronberg
Karten: 0180 / 50 40 300
www.kronberger-kulturkreis.de
Die KäS – Kabarett in der City, Frankfurt
Stoltze für alle!
Und immer sind wir bei Humor
Zum 195. Geburtstag von Friedrich Stoltze
Das Leben Friedrich Stoltzes in seinen Texten, gelesen und kommentiert von Michael Quast.
Ein Leben wie ein Jahrhundert! Schon als Kind wurde Stoltze im väterlichen Gasthaus Zeuge von politischen Versammlungen und Repressalien der Ordnungsmacht.
Dort auf dem Arm – als kleines Bübchen –
Nahm mich die Göttin Freiheit schon,
Trug singend mich herum im Stübchen,
Und ich behielt des Liedes Ton.
Der Kampf um die Ideale des „Vormärz“ hat Stoltze sein Leben lang begleitet: Presse- und Meinungsfreiheit, religiöse Toleranz, nationale Einheit und Bürgerrechte.
Stoltze hat – aus Frankfurter Perspektive – fast das ganze turbulente 19. Jahrhundert erlebt: vom Hambacher Fest im Mai 1832, an dem der 15 jährige in Begleitung seines Vaters teilnahm, vom Frankfurter Wachensturm über das Paulskirchenparlament und die 48er Revolution bis zum deutsch-französischen Krieg und die Reichsgründung 1871 – stets war Stoltze ein genauer Beobachter und scharfzüngiger Kommmentator, der immer auch einen Blick hatte für die komischen Momente, die die Zeitläufte sowohl in der großen Politik als auch im Frankfurter Kleinbürgertum hervorbrachten.
1891 starb Stoltze im Alter von 74 Jahren.
2. November 2011, Mittwoch, 20 Uhr
Die KäS – Kabarett in der City
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 13 40 400
www.die-kaes.com
Bürgerhaus Neuenhain, Bürgersaal
Stoltze für alle!
Michael Quast liest und spielt Gedichte und Geschichten des Frankfurter Mundartdichters und Satirikers Friedrich Stoltze.
Der alte Stoltze ist immer noch neu zu entdecken: als humorvoller Beobachter der Alt-Frankfurter Welt, als Herausgeber des satirischen Wochenblattes „Frankfurter Latern“, als steckbrieflich gesuchter politischer Journalist, als Familienmensch, als Sprachkünstler:
Stoltze für alle!
29. Oktober 2011, Samstag, 19.30 Uhr
Bürgerhaus Neuenhain, Bürgersaal
Hauptstr. 45, Bad Soden-Neuenhain
Karten: 06196 / 208-411 bis 413
www.bad-soden.de
Historisches Rathaus Elz, Elz
Sex & Crime
Balladen – gelesen und erlitten von Michael Quast
Von Schiller und Goethe bis zu Wilhelm Busch und Ludwig Thoma
„Der Meister des Infotainment versteht es wie kaum ein anderer, Witz und Wissen zu vereinen. Aus einem Abend mit Quast geht man immer ein ganzes Stück klüger hervor – und hat es vor lauter Amüsement gar nicht gemerkt.“
Offenbach Post
28. Oktober 2011, Freitag, 20 Uhr
Historisches Rathaus Elz
Rathausstraße 39, Elz
Karten: 06431 / 957512
www.kulturkreis-elz.de
Bürgerhaus Sprendlingen
Hoffmanns Erzählungen
Unvollendete Phantastische Oper
von Jacques Offenbach
Die Fliegende Volksbühne präsentiert Jacques Offenbachs phantastische Oper „Hoffmanns Erzählungen“ in der bewährten abgespeckten Version, befreit von Orchesterschwulst und langatmigen Rezitativen, so daß der Nummerncharakter einer Opéra comedie wieder zum Vorschein kommt.
Mit Sabine Fischmann, Peer-Martin Sturm, Michael Quast
Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton
Textfassung und Spielleitung: Michael Quast
Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt Rhein-Main mit der Oper Frankfurt
„Die sentimentale Fettschicht der Rezeptionsgeschichte wird schön weggewischt (…) Grandioser Aktions- und Sprachwitz von allen Beteiligten.“
Frankfurter Rundschau
27. Oktober 2011, Donnerstag, 20 Uhr
Bürgerhaus Sprendlingen
Fichtestraße 50, Dreieich
Karten: 06103 / 6 00 00
www.buergerhaeuser-dreieich.de
Zum 195. Geburtstag von Friedrich Stoltze
Fröhlicher Festakt im Frankfurter Römer
Mit Michael Quast und dem Friedrich Stoltze Kinderchor (Leitung Thomas Hanelt)
Zur Feier des große Frankfurter Mundartdichters und Satirikers, Journalisten und Poeten Friedrich Stoltze, der am 21. November vor 195 Jahren im Schatten des Frankfurter Doms geboren wurde, veranstaltet die Fliegende Volksbühne zusammen mit der Historisch-archäologischen Gesellschaft einen fröhlichen Festakt in der Schwanenhalle des Römer. Michael Quast läßt anhand von Gedichten und Erzählungen Stoltzes Leben Revue passieren. Der Friedrich Stoltze Kinderchor singt unter der Leitung von Thomas Hanelt Neuvertonungen von Stoltze-Gedichten. Der Chor wurde mit Unterstützung der Holzhausenschule und der Frankfurter Bürgerstiftung ins Leben gerufen und wird hier erstmals öffentlich auftreten!
24. Oktober 2011, Montag, 19 Uhr
Schwanenhalle im Römer
Römerberg 23, Frankfurt
Karten: 069 407 662 0
online-Ticketverkauf
Bolongarogarten in Frankfurt-Höchst
Barock am Main.
Der Hessische Molière
2012
DER GEIZIGE
Komödie von Molière in der hessischen Fassung von Rainer Dachselt.
Mit Michael Quast in der Titelrolle.
Molières Charakterstudie zeigt uns einen tragikomischen Egomanen, Erbsezähler und Groschepetzer, der nur einen Gott anerkennt: das Geld. Sein Geld, um genau zu sein. Angesichts von Börsenpanik und Schuldenkrise ist "Der Geizige" das Stück der Stunde!
"Der Geizige" hat am 8. August 2012 Premiere und läuft bis zum 2. September.
Wiederaufnahme
DER KARNEVAL DER TIERE
Musik von Camille Saint-Saëns
In Versen neu erzählt von Michael Quast.
Musikalische Fassung von Rhodri Britton.
Wenn die Tiere einen Karneval veranstalten, erwacht der Bolongaropalast zu ungeahntem Leben! Manege frei – denn das wünscht sich Groß und Klein: einmal sich zu unterscheiden und sich witzig zu verkleiden, einmal jemand anders sein! Ob das geht? Klarer Fall: alles geht im Karneval!
Michael Quast führt amüsant und temporeich durch die Menagerie der Tiere.
Premiere ist am 19. August 2012. "Der Karneval der Tiere" läuft bis zum 2. September immer mittwochs und sonntags vormittags.
8. August bis 2. September 2012
ALLE INFOS, ALLE TERMINE, KARTEN :
069 – 407 662 580 (Mo - Fr 8.30 Uhr – 19.30 Uhr)
www.barock-am-main.com
Oper Frankfurt
Hoffmanns Erzählungen
Die Fliegende Volksbühne wagt sich an Jacques Offenbachs unvollendete Phantastische Oper „Les Contes d’Hoffmann“.
Mit Sabine Fischmann, Peer Martin Sturm und Michael Quast.
Am Flügel: Rhodri Britton
Unser Ausgangspunkt ist die ursprüngliche Absicht Offenbachs, das Stück als Opéra comique, das heißt als Nummernoper mit gesprochenen Dialogen herauszubringen. Unser Material ist neben den Kompositionen das in Offenbachs Todesjahr 1880 eingereichte Zensur-Libretto. Unsere Inspiration sind die wahnwitzigen Erzählungen von E. T. A. Hoffmann, die Offenbach als Vorlage dienten.
Die Frankfurter Oper hatte das Stück in der Inszenierung von Dale Duesing im Repertoire. Wer es also jetzt mal verstehen möchte…
15. Juni 2011, Mittwoch, 20 Uhr
Oper Frankfurt
Willy-Brandt-Platz
Karten: 069 / 212 49 494
www.oper-frankfurt.de
Rathausinnenhof, Seligenstadt
Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne
Mit Michael Quast und Philipp Mosetter
Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann. Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge.
Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.
27. Mai 2011, Freitag, 20 Uhr
Rathaus-Innenhof
Marktplatz 1, Seligenstadt
bei schlechtem Wetter: Theater im Riesensaal
Sackgasse 5
Karten: 06182 / 87177
www.seligenstadt.de
Rathaus-Innenhof, Seligenstadt
Goethe: Faust I
Kommentierte Darbietung mit Michael Quast und Philipp Mosetter.
"Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!"
FAUST I als Schlachtfeld für den Kampf zwischen Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) und Herrn Mosetter (dem Gest, der stets verneint) unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.
"Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!" (Frankfurter Rundschau)
13. Mai 2011, Freitag, 20 Uhr
Rathaus-Innenhof
Marktplatz 1, Seligenstadt
bei schlechtem Wetter: Theater im Riesensaal
Sackgasse 5
Karten: 06182 / 87177
www.seligenstadt.de
Kammerspiele im Schauspiel Frankfurt
"Ich saach niks mehr"
Drei hessische Einakter und eine Schauerballade voller Witz, heilischer Gefühle un langer Unnerhose.
"Herr Bimpler in der Nachtkapp" von Maximilian Leopold Langenschwarz (um 1840)
"Welt-Unnergang von 1857" von Friedrich Stoltze
"Die geteilte Walküre" von Karl Ettlinger (1912)
"Was is" aus "Bleiwe losse" von Wolfgang Deichsel (1971).
Mit Lucie Mackert, Hildburg Schmidt, Michael Quast, Matthias Scheuring.
Bühne: Anna Dischkow / Kostüme: Katharina Tasch, Kirsten Hoffmann / Ausstattung "Was is": Ilse Träbing /
Regie: Michael Quast
Abendtechnik: Daniel Groß
1. März 2011 / 24. Mai 2011 / 7. Juni 2011
jeweils dienstags, 20 Uhr
Kammerspiele im Schauspiel Frankfurt
Neue Mainzer Straße
Karten: 069 / 212 49 494
www.schauspielfrankfurt.de
Theater Rüsselsheim
Don Giovanni à trois
Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Markus Neumeyer
Regie: Sarah Groß
„Es gibt manchmal gut versteckte kleinen Diamanten, die trotzdem das Publikum erreichen und es angenehm überraschen. Einen solchen entdeckte ich vergangene Woche im vollen Saal des Athener Goethe Instituts. (…) Was sich da vor unseren Augen auf der Bühne abspielte, kann nur schwer mit Worten beschrieben werden. Hervorragende Interpretationen ohne jeglichen künstlerischen Kompromiss, hochentwickelte Ausdrucksfähigkeit, echter Humor und als selbstverständliche Folge all dessen unendlich viel Gelächter. (…) Eine Aufführung, die tatsächlich „alternativ“ war und diesen Begriff substantiell rechtfertigte. Leider nur für einen einzigen Abend! Wer dabei war, hat nun das Privileg der Erinnerung daran.“
Isma Toulatou (Kritik aus der griechischen Tageszeitung TO VIMA vom 27. Mai 2009)
16. Februar 2011, Mittwoch, 20 Uhr
Theater Rüsselsheim
Am Treff 1
Karten: 06142 / 83 26 30
www.theater-ruesselsheim.de
Oper Frankfurt
Pariser Leben
Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Pariser Leben" von Jacques Offenbach.
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.
Am Flügel: Rhodri Britton
Das muß Spaß machen, naive Touristen aus der Provinz an der Nase herumzuführen, indem man ihnen alle möglichen Pariser Klischees vorgauckelt. Eine wilde Truppe aus dem Rotlicht- und Dienstbotenmilieu spielt feine Gesellschaft, was mit Hilfe von viel Alkohol auch gelingt. Die Wirklichkeit des Pariser Lebens gleitet immer mehr ins Reich der Fantasie, und das Trugbild wird immer mehr zur Wirklichkeit des Pariser Lebens. Und zwar sowohl für die Betrüger als auch für diejenigen, die betrogen werden wollen. Hört sich kompliziert an, ist aber äußerst charmant und sehr unterhaltsam!
31. Januar 2011, Montag, 20 Uhr
Oper Frankfurt
Willy-Brandt-Platz
Karten: 069 / 212 49 494
www.oper-frankfurt.de
St. Katharinenkirche, Frankfurt
Es ist genug! Es sei also gestorben!
Lebens- und Sterbensgedanken in Orgelmusik und Dichtung der Barockzeit
Martin Lücker: Orgel
Michael Quast: Lesung
… Nun gute Nacht, ihr meine Freund,
Ihr meine Feind, ihr Guten und ihr Bösen,
Euch folg die Treu, euch folg der Trug -
Es ist genug! Mein Gott will mich auflösen. …
aus dem „Sterbelied“ von Anton Ulrich zu BraunschweigWolfenbüttel
21. November 2010, Sonntag, 18 Uhr
St. Katharinenkirche
An der Hauptwache, Frankfurt am Main
Karten: 069 / 77 06 77 0
www.stkmusik.de