Wir fliegen wieder!

(Sie können auch bei  TERMINE  die gewünschte Vorstellung anklicken und kommen dann direkt zu den Stückinformationen.)



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Im Repertoire

Die Fledermaus à trois

Von Johann Strauss und Richard Genée.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast

Nach dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus. Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitter-
böse Komödie, die auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und Halévy, basiert.

Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton / Markus Neumeyer
Musikalische Fassung: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm
und der ARGE Kultur Salzburg.

"Ein Abend, der lustiger nicht hätte sein können und begeistert gefeiert wurde. Das Duo Quast / Fischmann ist ein Garant für Unterhaltung der Extra-Klasse."
(Siegener Zeitung)

"Ein Kabinettstück auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin."
(Offenbach-Post)

"Das machen sie mit umwerfender Komik, exorbitanter Musikalität und der Passion von Besessenen."
(Main Echo)

06.01.2017
Posthuis Theater Heerenveen (NL)
www.posthuistheater.nl 

13.01.2017
Staatsoperette Dresden
www.staatsoperette.de 


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Im Repertoire

Carmen à trois

Opéra comique von Georges Bizet
nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton/Markus Neumeyer

"L'amour est un oiseau rebelle"

Klassische Musik auf humorvolle Weise zu präsentieren, ohne sie zu denunzieren, das ist das Erfolgsrezept des Duos Sabine Fischmann und Michael Quast. Basierend auf gründlicher Werkanalyse und lustvoller Musikalität greifen Sie - zum Vergnügen des Publikums - mitunter zu drastischen Mitteln und karikieren das Opernpersonal bis zur Kenntlichkeit. So geschehen mit der Fledermaus, Hoffmanns Erzählungen und Don Giovanni, womit sie zu den Salzburger Festspielen eingeladen waren. Die Presse attestiert ihnen "die Passion von Besessenen" und "Kabinettstücke auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin."

Mit Carmen steht nun ein weiterer Knaller der Opernliteratur auf dem Programm, wobei die ursprüngliche Fassung Bizets als Opéra comique mit gesprochenen Dialogen als Vorlage dient. Natürlich geht es um das ewig Weibliche, das ewig Männliche und das ewig Schmissige. Das rebellische Vögelchen, als das Carmen die Liebe besingt, wird nicht gerupft, sondern aus dem Käfig der Opernkonvention befreit.
Die Fliegende Volksbühne wünscht "Bon voyage"!

Musikalische Fassung: Rhodri Britton, Textfassung: Michael Quast, Regie: Sarah Groß

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt Rhein-Main mit der Oper Frankfurt

 

21. Januar, Samstag, 20 Uhr
Joseph-Martin-Kraus-Saal
Obergasse 1, Buchen (Odenwald)
Karten: 

info(_AT_)musikschule-buchen.eu

3. Februar, Freitag, 20 Uhr
ARGEkultur Salzburg, MotzArt Kabarett Festival
Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, Salzburg (A)
Karten:

tickets(_AT_)argekultur.at

www.argekultur.at

17. März, Freitag, 20 Uhr
Stadttheater Langenthal
Mühleweg 23, Langenthal (CH)
www.stadttheater-langenthal.ch
Karten online

28. Mai, Sonntag, 19.30 Uhr
Theater der Stadt Schweinfurt
Roßbrunnstraße 2, 97421 SCHWEINFURT
Karten: 09721/ 51 49 55
www.theater-schweinfurt.de


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Staatsoperette Dresden

Zu dritt im Weißen Rössl

mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton/Markus Neumeyer

Singspiel in drei Akten von Hans Müller und Erik Charell; Gesangstexte von Robert Gilbert.
Musik von Ralph Benatzky mit musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit der Staatsoperette Dresden.

Im Weißen Rössl à trois erwartet das Publikum keine alpenländische Heimatschnulze, sondern eine freche Komödie rund um weltbekannte Hits, die überraschend neu zu hören sein werden.
Nicht nur im Salzkammergut, da kammer gut lustig sein! 

Aufführungsrechte beim Verlag Felix Bloch Erben. 

25. Februar, Samstag, 19:30 Uhr PREMIERE
26. Februar, Sonntag, 20 Uhr
10. März, Freitag, 19:30 Uhr
12. März, Sonntag, 20 Uhr
05. Juni, Montag, 19:30 Uhr

Staatsoperette Dresden
Kraftwerk Mitte 1
01067 Dresden

Karten: 0351 / 32042 222
www.staatsoperette.de 

Ab Juni Vorstellungen in Frankfurt und Umgebung!


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Im Repertoire

Goethe: Faust I

Kommentierte Darbietung von und mit
Philipp Mosetter und Michael Quast

"Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
 Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!"

Unser Dauerbrenner. Der Faust als Humorbuch ersten Ranges. Mit Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) als Meister der multiplen Rollengestaltung und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) als personifizierter Fußnote unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.

"Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!" (Frankfurter Rundschau)

„Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“ (FAZ)

18. März, Samstag, 20 Uhr
12. Mai, Freitag, 20 Uhr

Die KÄS – Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 407 66 25 80 
www.diekäs.de 

21. April, Freitag, 20 Uhr
reblaus Kleinkunstbühne, Theater Katakombe
Sauterstr. 6, Neustadt a.d. Weinstraße 
Karten: 0631 / 3701 6618
www.reblaus-kleinkunst.de 


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Im Repertoire

Grimms Märchen. Eine Warnung.

Von und mit Philipp Mosetter und Michael Quast

Nach den ebenso erheiternden wie erhellenden Klassikerbearbeitungen des Duos Mosetter/Quast (Goethes Faust und Schillers Dramen) nun das dritte Programm: Grimms Märchen.
Die Grimm’sche Märchensammlung erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus. Wie konnte das passieren?

Um das zu klären, stellt Quast Hexen und Stiefmütter ebenso liebevoll dar wie Bäume, Bienen und Brünnlein, während Mosetter als personifizierte Fußnote auszieht, die Germanisten das Fürchten zu lehren!
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.

Eine Koproduktion mit dem Kultursommer Nordhessen.

Die nächsten Termine:
19. März 2017
02. Juni 2017

Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 55 07 36

Karten


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Im Repertoire

200 Jahre Friedrich Stoltze
STOLTZE FÜR ALLE!

Michael Quast liest und spielt Gedichte und Geschichten des Frankfurter Mundartdichters und Satirikers Friedrich Stoltze.

Stoltze ist immer wieder neu zu entdecken: Der lustigste und aufmüpfigste Frankfurter Dichter, der humorvolle Beobachter der Alt-Frankfurter Welt, der steckbrieflich gesuchte politische Journalist, mit einem Werk zwischen Rebellion und Biedermeier – Stoltze für alle!

Nächster Termin:
26. März 2017, Sonntag, 19 Uhr

MeinBahnhof
Rottland 1, Rüdesheim am Rhein
Karten: 0651 / 97 90 777
Karten online 


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Wiederaufnahme im März 2017

KÖNIG DER BÜCHER
Komödie von Urs Widmer

Auf Volkstheater gebürstet von Philipp Mosetter.
Deutsche Erstaufführung.

Der große Verleger Edgar Göschen stirbt, und er hat für die von ihm geschaffene Göschen-Kultur nicht vorgesorgt. So lauern alle auf die Beute: seine junge Ehefrau Jutta, eine verhinderte Dichterin, Frau Schwichow, die rechte Hand des Alten, die jede Leiche im Keller kennt, Lehrling Meier, der die digitale Revolution vorantreibt und sich bereits im Chefsessel wähnt und natürlich die Heuschrecken aus Übersee. Eine Farce über die rasanten Veränderungen in der Verlagswelt und deren Abgründe.

Das letzte Stück des 2014 verstorbenen Schweizer Autors Urs Widmer erzählt von Lust und Leid des Büchermachens. Widmer, der als Lektor die Tücken und Absurditäten der Verlagswelt in Frankfurt kennengelernt hatte und einer der Mitbegründer des Verlags der Autoren war, kannte sich aus!

Es spielen: Michael Quast als Edgar Göschen, Andrea Dewell, Susanne Schäfer, Alexander J. Beck, Dominic Betz, Detlev Nyga, Matthias Scheuring.
Regie: Martin Ratzinger, Bühne und Kostüme: Ilse Träbing, Maske: Katja Reich, Dramaturgie: Philipp Mosetter

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit dem Comoedienhaus Wilhelmsbad, Hanau.

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt

Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain
und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Wir danken für die freundliche Unterstützung von bürkle wohnkonzept Neu Isenburg.

7. März, Dienstag, 19.30 Uhr
8. März, Mittwoch, 19.30 Uhr
Stadttheater Aschaffenburg
Schloßgasse 8, Aschaffenburg
Karten: 06021 / 330 18 88
www.stadttheater-aschaffenburg.de

13. März, Donnerstrag, 20 Uhr
29. März, Mittwoch, 20 Uhr
20. April, Donnerstag, 20 Uhr
Schauspiel Frankfurt, Kammerspiele
Neue Mainzer Str. 7, FRankfurt
Karten: 069 / 212 494 94 
www.schauspielfrankfurt.de 

23. März, Donnerstag, 20 Uhr
Stadttheater Rüsselsheim
Am Treff 1, Rüsselsheim
Karten: 06142 / 83 26 30
www.theater-ruesselsheim.de


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Im Repertoire

Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne

Von und mit Philipp Mosetter und Michael Quast

Endlich bringen Mosetter und Quast das gesamte dramatische Werk Friedrich Schillers auf die Bühne! Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann. Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge. Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.

Eine Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim zu den Internationalen Schillertagen 2005.

„Zwei Kabarettisten finden den wahren Schiller. Unzweifelhaft ein Höhepunkt im Schiller-Jahr, mit dem Zeug zum Klassiker." FAZ

11. März 2017, Samstag, 20 Uhr
Altes Kino
Eberhardstr. 3, Ebersberg (bei München)
Karten: 08092 / 25 59 205
www.kultur-in-ebersberg.de

31. März 2017, Freitag, 20 Uhr
Bürgerhaus Dietzenbach
Europaplatz 3, Dietzenbach 
Karten: 06074 / 373 335
www.dietzenbach.de 

19. April, Mittwoch + 31. Mai, Mittwoch, jeweils 20 Uhr
Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 55 07 36
Karten online


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Im Repertoire

"Hoornodel heeßt's, ihr Gäns!"

Fröhliche Mundartdichtung zwischen Neckar und Main.

Michael Quast liest und spielt Texte von Karl Gottfried Nadler, Ernst Elias Niebergall und Friedrich Stoltze. 

Im 19. Jahrhundert erblühte im rheinfränkischen Sprachraum zwischen Neckar und Main die Mundartliteratur. Immer humorvoll und oft mit satirischem Unterton manifestierte sich von der Kurpfalz bis nach Hessen ein Ausdrucksreichtum im Dialekt, der heute in Vergessenheit zu geraten droht.

Mit Nadler in Heidelberg, Niebergall in Darmstadt und Stoltze in Frankfurt präsentiert Michael Quast drei herausragende Lokalpoeten mit ihrem jeweils eigenen Klang und ihrer jeweils eigenen orts- typischen Mentalität.

Ein Vergnügen für alle Freunde der Mundart!

22. April, Samstag, 19 Uhr
Kulturzentrum Englische Kirche Bad Homburg
Ferdinandstraße 16, Bad Homburg
Karten: 069 / 134 04 00
www.frankfurtticket.de

23. April, Sonntag, 19.30 Uhr
Rentmeisterei, Großer Saal
Schloßplatz 2, Bad König
Karten: 06063 / 41 15
www.literaturhandlung-paperback.de

29. April, Samstag, 20 Uhr
Hof-Theater Tromm
Auf der Tromm 13, Grasellenbach
Karten: 06207 / 33 23 
www.hof-theater-tromm.de

6. Mai, Samstag, 20 Uhr
Museumsscheuer
Rathausstraße 47, Dossenheim
Karten: 06221 / 86 51 60
E-Mail:

info(_AT_)buecherei-dossenheim.de

13. Mai, Samstag, 20 Uhr
Halle der Turnerschaft Jahnvolk 1881 e.V.
Kirschwaldstraße 40, Frankfurt
Karten: 069 / 407 66 25 80
Karten online bei ADticket 


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Museum für Kommunikation, Frankfurt

FRANKFURT LIEST EIN BUCH
Herbert Heckmann: Benjamin und seine Väter

„Ich scheiße auf alle Väter… die uns ein solches Leben eingebrockt haben.“

Der junge Benjamin sucht im Frankfurt der 20er-Jahre ­­­­ und 30er-Jahre nach Antworten auf seine Frage: Wo ist mein Vater?
Susanne Schäfer, Matthias Scheuring und Michael Quast lesen existenzielle Szenen über Benjamins Suche, das Leben und das Sterben in unsicheren Zeiten.

(Foto Herbert Heckmann © juergen-bauer.com)

28. April, Freitag, 19.30 Uhr

Museum für Kommunikation
Schaumainkai 53, Frankfurt
Kartenvorverkauf an der Museumskasse 
www.frankfurt-liest-ein-buch.de 


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Stalburg Theater, Frankfurt

F.K. WAECHTER:
DIE EISPRINZESSIN

Komödiantisches Monodrama mit Ulrike Kinbach.

Aus der Reihe Erzähltheater des Frankfurter Autors und Karikatu- risten F. K. Waechter zeigt „Die Eisprinzessin“ in grotesker märchen- hafter Manier den Wandel des Menschen durch die Kraft der Liebe.

Die Eisprinzessin thront schön und kalt auf ihrem Berg aus Eis. In heißer Liebe entflammt nähert sich der sizilianische König und wirbt um sie mit all seiner Kraft, bis sie ihn tötet. 

Da schaltet sich – als weise Strippenzieherin – des Teufels Großmutter ein und gibt dem König eine zweite Chance. Verkleidet als ein sizilia- nisches Mädchen nähert er sich erneut der Frau seiner Träume.
Mit dieser List holt er sie von ihrem Eisberg herunter. Zusammen begeben sie sich auf eine Schiffsreise Richtung Süden. Während die Mädchen auf den Wellen schaukeln, beginnt das Eis zu schmelzen.

Ulrike Kinbach verwandelt sich spielerisch in alle Figuren dieser wunderbaren Parabel. Musikalisch eingeheizt von Großmutters Enkel nimmt sie uns mit auf eine poetisch-frivole Reise in warme Gefilde.

Spiel: Ulrike Kinbach
Musik: Martin Lejeune
Regie: Lucia Primavera
Kostüm: Anna-Sophia Blersch 

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt.

2. Mai, Dienstag, 20 Uhr PREMIERE
21. Mai, Sonntag, 20 Uhr
1. Juni, Donnerstag, 20 Uhr

Stalburg Theater
Glauburgstraße 80, Frankfurt
Karten: 069 / 407 66 25 80
www.stalburg.de 


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Orangerie im Günthersburgpark, Frankfurt

FRÄULEIN JUSTINA

Theaterstück von Rainer Dachselt zum 250. Todestag der Frankfurter Stifterin Justina von Cronstetten.

"Fräulein Justina" ist ein komödiantisches Melodram aus dem Frankfurt um und nach 1700. Es ist die Geschichte einer Frau, deren Happy End nicht der richtige Mann, sondern die richtige Stiftung ist.

Ein Frankfurter Sittengemälde: Die Patrizier verschwenden einen Reichtum, den sie dem ausgedehnten Warenhandel und einer allgegenwärtigen Vetternwirtschaft verdanken. Die Opposition der Handwerker und kleinen Händler begehrt auf, bis zur Klage vor dem Kaiser. Die Pietisten, die auf Justina großen Einfluss haben, predigen den Rückzug ins Private.
Eine neue Zeit bricht an und die theatralische Phantasie bringt die Protagonisten der Zeit zusammen auf die Bühne. Georg Philipp Telemann macht als städtischer Musikdirektor die passende Musik, Goethes Großvater nimmt der Epoche als Damenschneider Maß, der Mediziner Johann Christian Senckenberg führt vor, wie man eine Stiftung vor dem städtischen Zugriff bewahrt.

Das Stück erzählt die Geschichte Justinas als begehrte Tochter aus einem der bedeutendsten Patrizierhäuser Frankfurts, die, geschockt vom ungestümen Werben eines wildromantischen Leutnants, einen nüchternen Entschluß fasst: sie wird den Ruhm der Familie Cronstetten nicht durch einen Erben, sondern durch ein gutes Werk verewigen.

Es spielen: Katerina Zemankova als Justina, Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach; Dominic Betz, Philipp Hunscha, Michael Quast, Emanuel Raggi und Jörg Zick.

Regie: Michael Quast, Bühne und Kostüme: Anna Sophia Blersch, musikalische Leitung: Rhodri Britton, Maske: Katja Reich

Gefördert von der Cronstett- und Hynspergischen ev. Stiftung zu Frankfurt am Main.

20. Mai, Samstag, 20 Uhr
21. Mai, Sonntag, 14 Uhr
23. Mai, Dienstag, 20 Uhr
24. Mai, Mittwoch, 20 Uhr
25. Mai, Donnerstag, 20 Uhr
26. Mai, Freitag, 20 Uhr
27. Mai, Samstag, 20 Uhr

Orangerie im Günthersburgpark
Comeniusstraße 39, Frankfurt
Zugang über den Günthersburgpark
Karten: 069 / 407 66 25 80
Karten online bei ADticket


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Haus am Dom, Frankfurt

ZU TISCH MIT LUTHER

Szenische Lesung mit Michael Quast

Michael Quast ist Luther: Er schmatzt, betet, wettert und beschwört sein Publikum, das mit ihm um einen großen Tisch versammelt ist bei Wein und Brot. Aber Quast kann auch anders, lehrt vom Pult, predigt von der Kanzel, hebt an zu singen.

Aus den Tischreden, Lehr- und Bekenntnisschriften, Predigten und anderen Texten des Reformators präsentiert Michael Quast sprach- gewaltige, streitbare und deftige Passagen.

Eine Kooperation des Hauses am Dom mit der Evangelischen Akademie Frankfurt und Kultur&Bahn e.V. 

30. Mai, Dienstag, 20 Uhr

Haus am Dom
Domplatz 3, Frankfurt
Karten: 069 / 800 87 18 400
www.hausamdom-frankfurt.de 


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Gastspiele im Juni und Juli

Der Herr von Wutzebach

Komödie in hessischer Mundart von Rainer Dachselt nach Molières "Monsieur de Pourceaugnac".
Musik von Jean-Baptiste Lully.

Der große Erfolg des Barock am Main-Festivals 2016 zu Gast auf den Freilichtbühnen der Region!

Herr von Wutzebach kommt vom Land. In der großen Stadt Frankfurt möchte er sich ein bisschen amüsieren und seine Braut abholen.
Doch im Dschungel der Großstadt erwartet ihn eine üble Intrige: Zwielichtige Gaukler, Ärzte, Anwälte, wilde Weiber und am Ende sogar die Stadtwachen bringen den überraschten Wutzebach an die Grenze seiner Kräfte und seines Verstandes. Ob er da heil wieder raus kommt?
Eine gemeine Großstadtkomödie mit Tanz und Gesang.

Es spielen: Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach, Katerina Zemankova; Alexander J. Beck, Dominic Betz, Philipp Hunscha, Michael Quast, Matthias Scheuring.

Regie: Sarah Groß; Bühne und Kostüme: Anna-Sophia Blersch; Musikalische Leitung: Rhodri Britton; Maske: Katja Reich; Choreograie: Katharina Wiedenhofer; Technik: Daniel Groß. 

16. Juni, Freitag, 20 Uhr
Alzenauer Burgfestspiele
Burg Alzenau, Unterer Burghof
Karten: 06023 / 50 21 12
www.alzenauer-burgfestspiele.de

1. Juli, Samstag, 20:30 Uhr
Wetzlarer Festspiele
Freilichtbühne Rosengärtchen
Wöllbachertorstrasse, Wetzlar
Karten: 06441 / 22 601
www.wetzlarer-festspiele.de

5. Juli, Mittwoch, 20 Uhr
Rheingau Musik Festival
Kloster Eberbach, Eltville
Karten: 06723 / 60 21 70
www.rheingau-musik-festival.de 

8. Juli, Samstag, 20 Uhr
Burgfestspiele Eppstein
Burg Eppstein
Karten: 06198 / 30 54 05
www.eppstein.de

9. Juli, Sonntag, 19:15 Uhr
Rommersdorf Festspiele
Englischer Garten der Abtei Rommersdorf
Stiftstr. 2, Neuwied
Karten: 0651/ 97 90 777 
www.rommersdorf-festspiele.de 

15. Juli, Samstag, 20:30 Uhr
16. Juli, Sonntag, 20:30 Uhr
Burgfestspiele Dreieichenhain
Burg Hayn, Fahrgasse 52, Dreieich
Karten: 06103 / 60 00 00 
www.burgfestspiele-dreieichenhain.de 


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Im Repertoire

Der Zauberlehrling

Kinderstück mit Pirkko Cremer und Ulrike Kinbach
in Kooperation mit dem Goethe-Haus Frankfurt

Der grosse Zauberkünstler Torquato geht ohne seine Assistentinnen Lilli und Lotte auf Tournee. Das wollen sich die beiden nicht gefallen lassen. Sie wollen dem Publikum zeigen, was sie können, auch ohne ihren Meister. Was sich wohl in dem verbotenen Zauberkoffer befindet? Sie öffnen ihn und finden darin das handgeschriebene Original „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Sofort werden Lilli und Lotte in den Sog der Geschichte hineingezogen und die Ballade erwacht zum Leben: „Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!…“

Als die Geschichte aus dem Ruder läuft, bereiten Lilli und Lotte mit Witz, Fantasie und mit Goethes Text dem Spuk ein Ende. Das magische Dokument verschwindet nicht mehr in den Tiefen des Zauberkoffers, sondern wird am Ende auf wundersame Weise vervielfältigt an die Kinder verteilt.

Mit Clownerie, Musik, Akrobatik und Zauberei begeistern Pirkko Cremer und Ulrike Kinbach ihr Publikum. Die Kinder werden zum Mitmachen eingeladen.

Das Stück eignet sich auch für Vorstellungen in Schulen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fliegende Volksbühne:
Telefon: 069 / 241 424 35,

info(_AT_)fliegendevolksbuehne.de


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Im Repertoire

200 Jahre Friedrich Stoltze
"ES WILL MERR NET IN MEIN KOPP ENEI"
DIE STOLTZE-REVUE

Mit Michael Quast und Stefani Kunkel.
Musikalische Leitung: Markus Neumeyer, Oboe/Saxophon: Susanne Kohnen, Kontrabass: Gregor Praml

Ein Frankfurter Dichter zwischen Rebellion und Biedermeier!
Mit beherztem Zugriff erwecken Michael Quast und Stefani Kunkel Stoltzes Gedichte zu neuem Leben und verwandeln Geschichten
in kleine Hörspiele. Markus Neumeyer hat gefühlvolle Balladen, freche "Liedercher" und mitreißende Songs komponiert – so hat
man Stoltze noch nie gehört!

Zusammen mit den Projektionen von historischem Bildmaterial entsteht ein Programm, das Friedrich Stoltze und seine Zeit lebendig werden lässt. 

Die Revue wird ermöglicht durch die Förderung von:
Stiftung der Frankfurter Sparkasse
Land Hessen/70 Jahre Hessen
Georg und Franziska Speyer'sche Hochschulstiftung
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

Mainova AG


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Im Repertoire

10 Jahre Fischmann & Quast
DON GIOVANNI À TROIS

Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.
Am Flügel: Markus Neumeyer

Eine grandios virtuose Menage à trois, die mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität ganz nah dran ist an Mozarts lustvollem Genie.

Musikalische Fassung: Theodore Ganger/Markus Neumeyer
Konzeption und Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Eingeladen zu den Salzburger Festspielen 2006.

Vor 10 Jahren, im Mozartjahr 2006 (250. Geburtstag) brachten Sabine Fischmann und Michael Quast zusammen mit dem Pianist Ted Ganger ihr Programm „Don Giovanni à trois. Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier“ auf die Bühne. Die Premiere fandim Rahmen des MotzArt-Festivals in der Salzburger ARGEkultur statt. Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!


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Im Repertoire

Liesl und Karl

Humoristische Tragödien von Liesl Karlstadt und Karl Valentin

Die Ikonen des deutschen Volkstheaters Karlstadt und Valentin waren als Komödienpaar unübertroffen, als Liebespaar jedoch ein Trauerspiel. In der Idealbesetzung Ulrike Kinbach und Philipp Hunscha bilden Urkomisches und Tragisches eine ergreifende Mischung – es ist zum Lachen und zum Heulen.

Mit Ulrike Kinbach und Philipp Hunscha
Regie: Tina Speidel 

Aufführungsrechte beim Drei Masken Verlag, München.

"Zwei Stunden mit biografischer Tragik, Musik-Miniaturen und überschäumendem Witz, irre komisch und beklemmend. Heftiger Applaus." (BILD Frankfurt, 14.10.14)


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Im Repertoire

Sex & Crime

Balladen – gelesen und erlitten von Michael Quast

Balladen sind die Soap-Operas des 19. Jahrhunderts. Mit Geschichten von unglücklicher Liebe und verbotener Leidenschaft, von spukhaftem Grauen und brutalen Verbrechen. Michael Quast pustet den Staub von den Balladen, wimmert, flüstert, lacht, weint, seufzt und stöhnt in den unterschiedlichsten Stimmlagen und fördert aufregende und – jawohl: auch komische Texte zu Tage. 
Von Goethe und Schiller bis Wilhelm Busch und Ludwig Thoma. 

„Der Meister des Infotainment versteht es wie kaum ein anderer, Witz und Wissen zu vereinen. Aus einem Abend mit Quast geht man immer ein ganzes Stück klüger hervor – und hat es vor lauter Amüsement gar nicht gemerkt.“ (Offenbach Post)


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Im Repertoire

"Zacher und Knoll.
Die zwei von der Parkbank"
von Thomas Bergmann

Lesung mit Michael Quast.

Michael Quast als Herr Zacher und Herr Knoll. Der eine wohnt im nahen Altersheim, der andere glaubt, er sei selbständig. Sie treffen sich täglich auf einer Bank in einem Frankfurter Park. Und reden miteinander, ge- geneinander und aneinander vorbei. Gleichzeitig. Es knirscht im Gebälk, doch die Pumpe arbeitet. Der Mund ist ein Loch im Kopf, alles verwirrt, alles klar, die Lage stabil, der Boden schwankt. Die Worte kommen von der Rolle. Manchmal kommt nichts – dann ist alles möglich.

Mit Witz und schrägem Humor spitzen sich die Alltagsgespräche zu und werden immer grotesker. Virtuos gesprochen von Michael Quast.

Erschienen als Hörbuch in der Reihe „Frankfurt im Ohr“ bei Henrich Editionen

 


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Im Repertoire

Frankfort is kaa Lumpenest

Mit Michael Quast ohne Forcht un Schreck durch die Frankfurter Historie.

Frankfurt für Neubürger, Liebhaber und Spezialisten, und zwar in geschlagenen anderthalb Stunden von „Hirschkuh“ bis „Häuserkampf“.

Manuskript: Rainer Dachselt.

Nach einer Idee von Irmgard Burggraf, Historisch-Archäologische Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.

 

 


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Im Repertoire

Orpheus in der Unterwelt

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach.

Am Flügel: Rhodri Britton.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.

In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.

"Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche."
FAZ 7.1.2010

 


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Im Repertoire

Die Schöne Helena

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt
„Die Schöne Helena“ von Jacques Offenbach.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast

In dieser turbulenten Antikentravestie begegnen uns Homers Helden der Ilias als eitle, korrupte und stets gewaltbereite Spießbürger, kurz, als Menschen wie Du und ich. Eine wahnsinnig attraktive und ziemlich eingebildetet junge Frau läßt sich von einem schlauen Kerl aus Kleinasien entführen. Sie löst damit – ups! – den Trojanischen Krieg aus.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton


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Im Repertoire

Pariser Leben

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Pariser Leben" von Jacques Offenbach.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast. 

Am Flügel: Rhodri Britton

Das muß Spaß machen, naive Touristen aus der Provinz an der Nase herumzuführen, indem man ihnen alle möglichen Pariser Klischees vorgauckelt. Eine wilde Truppe aus dem Rotlicht- und Dienstbotenmilieu spielt feine Gesellschaft, was mit Hilfe von viel Alkohol auch gelingt. Die Wirklichkeit des Pariser Lebens gleitet immer mehr ins Reich der Fantasie, und das Trugbild wird immer mehr zur Wirklichkeit des Pariser Lebens. Und zwar sowohl für die Betrüger als auch für diejenigen, die betrogen werden wollen. Hört sich kompliziert an, ist aber äußerst charmant und sehr unterhaltsam! 

im Repertoire