Wir fliegen wieder!

(Sie können auch bei  TERMINE  die gewünschte Vorstellung anklicken und kommen dann direkt zu den Stückinformationen.)



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Im Repertoire

10 Jahre Fischmann & Quast
DON GIOVANNI À TROIS

Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.
Am Flügel: Markus Neumeyer

Eine grandios virtuose Menage à trois, die mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität ganz nah dran ist an Mozarts lustvollem Genie.

Musikalische Fassung: Theodore Ganger/Markus Neumeyer
Konzeption und Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Eingeladen zu den Salzburger Festspielen 2006.

Vor 10 Jahren, im Mozartjahr 2006 (250. Geburtstag) brachten Sabine Fischmann und Michael Quast zusammen mit dem Pianist Ted Ganger ihr Programm „Don Giovanni à trois. Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier“ auf die Bühne. Die Premiere fandim Rahmen des MotzArt-Festivals in der Salzburger ARGEkultur statt. Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

nächste Vorstellung:
13.09.2016, 19 Uhr

SWR Funkhaus Mainz
Am Fort Gonsenheim 139
55122 Mainz

Infos


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Orangerie im Günthersburgpark, Frankfurt am Main

FRÄULEIN JUSTINA

Theaterstück von Rainer Dachselt zum 250. Todestag der Frankfurter Stifterin Justina von Cronstetten.

"Fräulein Justina" ist ein komödiantisches Melodram aus dem Frankfurt um und nach 1700. Es ist die Geschichte einer Frau, deren Happy End nicht der richtige Mann, sondern die richtige Stiftung ist.

Ein Frankfurter Sittengemälde: Die Patrizier verschwenden einen Reichtum, den sie dem ausgedehnten Warenhandel und einer allgegenwärtigen Vetternwirtschaft verdanken. Die Opposition der Handwerker und kleinen Händler begehrt auf, bis zur Klage vor dem Kaiser. Die Pietisten, die auf Justina großen Einfluss haben, predigen den Rückzug ins Private.
Eine neue Zeit bricht an und die theatralische Phantasie bringt die Protagonisten der Zeit zusammen auf die Bühne. Georg Philipp Telemann macht als städtischer Musikdirektor die passende Musik, Goethes Großvater nimmt der Epoche als Damenschneider Maß, der Mediziner Johann Christian Senckenberg führt vor, wie man eine Stiftung vor dem städtischen Zugriff bewahrt.

Das Stück erzählt die Geschichte Justinas als begehrte Tochter aus einem der bedeutendsten Patrizierhäuser Frankfurts, die, geschockt vom ungestümen Werben eines wildromantischen Leutnants, einen nüchternen Entschluß fasst: sie wird den Ruhm der Familie Cronstetten nicht durch einen Erben, sondern durch ein gutes Werk verewigen.

Es spielen: Katerina Zemankova als Justina, Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach; Dominic Betz, Philipp Hunscha, Michael Quast, Emanuel Raggi und Jörg Zick.

Regie: Michael Quast, Bühne und Kostüme: Anna Sophia Blersch, musikalische Leitung: Rhodri Britton, Maske: Katja Reich

Gefördert von der Cronstett- und Hynspergischen ev. Stiftung zu Frankfurt am Main.

Vorstellungstermine:
20.09.2016 -Premiere-
22. - 25.09.2016
28.09. - 02.10.2016

Vorstellungsbeginn: 20 Uhr
Sonntags 17 Uhr

Orangerie im Günthersburgpark
Comeniusstr. 39, Frankfurt 

Kartentelefon: 069 / 407 662 580

Karten


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Im Repertoire

Goethe: Faust I

Kommentierte Darbietung von und mit
Philipp Mosetter und Michael Quast

"Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
 Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!"

Unser Dauerbrenner. Der Faust als Humorbuch ersten Ranges. Mit Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) als Meister der multiplen Rollengestaltung und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) als personifizierter Fußnote unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.

"Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!" (Frankfurter Rundschau)

„Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“ (FAZ)

04.10.2016, 20 Uhr - Die KÄS, Kabarett Theater Frankfurt
13.11.2016, 20 Uhr - Forum des Stadtmuseums Siegburg
06.12.2016, 20 Uhr - Die KÄS, Kabarett Theater Frankfurt

Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 55 07 36
Karten online

Forum des Stadtmuseums Siegburg
Zum Abschluß der 37. Siegburger Literaturwochen
Markt 46, Siegburg
Karten: 02241 / 102 74 10
www.stadtbibliothek-siegburg.de 


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Haus am Dom, Frankfurt

„Idyll und Rabatz. Zwischen Rewestock un Worschtquartier.“ Die Frankfurter Altstadt in den Texten von Friedrich Stoltze.

Lesung mit Michael Quast, bebildert mit alten Fotografien.

„Un als noch die Spidalskerch stann, /
 Es is derr schont manch Jährche ...“
 

Schon vor 150 Jahren wurde in der Frankfurter Altstadt abgerissen, neu gebaut, verändert. In Stoltzes Humoresken spielen die Gassen und Plätze rund um den „Patorn“ eine große Rolle, er ist ein Kronzeuge aus der gar nicht immer so beschaulichen Alt-­Frankfurter Welt. 

(Foto: Staatl. Bildquelle Berlin)

5. Oktober 2016, 19.30 Uhr

Haus am Dom
Domplatz 3, Frankfurt
Karten: 069 / 8008718400

hausamdom@bistum­limburg.de
www.hausamdom­frankfurt.de 


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Theater Sapperlot, Lorsch

Sex & Crime

Balladen – gelesen und erlitten von Michael Quast

Balladen sind die Soap-Operas des 19. Jahrhunderts. Mit Geschichten von unglücklicher Liebe und verbotener Leidenschaft, von spukhaftem Grauen und brutalen Verbrechen. Michael Quast pustet den Staub von den Balladen, wimmert, flüstert, lacht, weint, seufzt und stöhnt in den unterschiedlichsten Stimmlagen und fördert aufregende und – jawohl: auch komische Texte zu Tage. 
Von Goethe und Schiller bis Wilhelm Busch und Ludwig Thoma. 

„Der Meister des Infotainment versteht es wie kaum ein anderer, Witz und Wissen zu vereinen. Aus einem Abend mit Quast geht man immer ein ganzes Stück klüger hervor – und hat es vor lauter Amüsement gar nicht gemerkt.“ (Offenbach Post)

07.10.2016, 20.30 Uhr

Theater Sapperlot
Stiftstraße 18, Lorsch
Karten: 06251 / 97 05 38

www.sapperlottheater.de

Karten 

 


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Im Repertoire

200 Jahre Friedrich Stoltze
STOLTZE FÜR ALLE!

Michael Quast liest und spielt Gedichte und Geschichten des Frankfurter Mundartdichters und Satirikers Friedrich Stoltze.

Stoltze ist immer wieder neu zu entdecken: Der lustigste und aufmüpfigste Frankfurter Dichter, der humorvolle Beobachter der Alt-Frankfurter Welt, der steckbrieflich gesuchte politische Journalist, mit einem Werk zwischen Rebellion und Biedermeier – Stoltze für alle!

Am 14.10.2016 um 20 Uhr in Sulzbach (Taunus)
Es lesen, spielen und musizieren:, Susanne Kohnen, Stefanie Kunkel, Markus Neumeyer, Gregor Praml und Michael Quast.
Bürgerzentrum Frankfurter Hof
Cretzschmarstraße 6, Sulzbach (Taunus)
Karten: 06196 / 702 10 
www.sulzbach­taunus.de

Am 27.11.2016 um 18 Uhr in Neu-Isenburg
"Um Stoff da sind wir nie verlegen" mit Michael Quast
„Treffpunkt“ Kunstbühne Neu­-Isenburg
Bahnhofstraße 50, Neu-Isenburg
Karten: 069 / 134 04 00
www.frankfurtticket.de 


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200 Jahre Friedrich Stoltze
STOLTZEMUSSIK

Großes Abschlusskonzert des Stoltze­-Kompositionswettbewerbes mit Preisverleihung!

Dieser Abend ist ein Experiment. Wir hatten dazu eingeladen, Stoltze­Texte zu vertonen. Eine weitere Aktion, um Menschen zu verlocken, diesen Autor zu entdecken. Bis Mitte Juli konnten Komponisten, Songschreiber und Musikensembles aller Art ihre Ideen einschicken – was dabei herausgekommen ist, sehen und hören Sie jetzt live im Mousonturm.

Es steht ein Preisgeld von insgesamt 5000 Euro zur Verfügung. Unter anderem wird auch ein Publikumspreis verliehen.
Das Konzert wird moderiert vom Initiator des Wettbewerbes Michael Quast.

Weitere Informationen unter: www.stoltzemussik.de

Eine Kooperation der Fliegenden Volksbühne Frankfurt mit dem Künstlerhaus Mousonturm. 

31. Oktober 2016, 20 Uhr

Künstlerhaus Mousonturm
Waldschmidtstraße 4, Frankfurt
Karten: 069/407662580 

www.mousonturm.de


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Im Repertoire

Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne

Von und mit Philipp Mosetter und Michael Quast

Endlich bringen Mosetter und Quast das gesamte dramatische Werk Friedrich Schillers auf die Bühne! Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann. Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge. Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.

Eine Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim zu den Internationalen Schillertagen 2005.

„Zwei Kabarettisten finden den wahren Schiller. Unzweifelhaft ein Höhepunkt im Schiller-Jahr, mit dem Zeug zum Klassiker." FAZ

1.11.2016 um 20 Uhr

Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 55 07 36

Karten


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200 Jahre Friedrich Stoltze
"ES WILL MERR NET IN MEIN KOPP ENEI"
DIE STOLTZE-REVUE

Mit Michael Quast und Stefani Kunkel.
Musikalische Leitung: Markus Neumeyer, Oboe/Saxophon: Susanne Kohnen, Kontrabass: Gregor Praml

Ein Frankfurter Dichter zwischen Rebellion und Biedermeier!
Mit beherztem Zugriff erwecken Michael Quast und Stefani Kunkel Stoltzes Gedichte zu neuem Leben und verwandeln Geschichten
in kleine Hörspiele. Markus Neumeyer hat gefühlvolle Balladen, freche "Liedercher" und mitreißende Songs komponiert – so hat
man Stoltze noch nie gehört!

Zusammen mit den Projektionen von historischem Bildmaterial entsteht ein Programm, das Friedrich Stoltze und seine Zeit lebendig werden lässt. 

Die Revue wird ermöglicht durch die Förderung von:
Stiftung der Frankfurter Sparkasse
Georg und Franziska Speyer'sche Hochschulstiftung
FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

Mainova AG

06.11.  11 Uhr  +++PREMIERE!+++
Schirmherr: Oberbürgermeister Peter Feldmann
Saalbau Zentrum am Bügel
Ben-Gurion-Ring 110a, Frankfurt-Bonames
Karten: 069 / 407 662 580
Karten online 

08.11.  20 Uhr  Theater Alte Mühle, Bad Vilbel
Lohstr. 13, Bad Vilbel
Karten: 06101 / 12 72 83
Karten online 

09.11.  19.30 Uhr  Saalbau Depot Oberrad
Offenbacher Landstr. 357, Frankfurt-Oberrad
Karten: 069 / 407 662 580
Karten online  

10.11.  19.30 Uhr  Gasthaus "Zum Taunus", Kelkheim
(Schäfer Jakob) Hornauer Str. 146, Kelkheim-Hornau 
Karten: Buchhandlung Herr - 06195 / 90 22 00 
Buchhandlung Papst - 06195 / 54 69 
Violas Bücherwurm - 06195 / 90 08 18 

11.11.  19.30 Uhr  Gemeindesaal der Ev. Cyriakusgemeinde Rödelheim
Alexanderstr. 37, Frankfurt-Rödelheim
Karten: RaUM, Wolf-Heidenheim-Str. 7, 069 / 783862
Stadtteilbibliothek, Radilostr. 17-19, 069 / 783058 

12.11.  19.30 Uhr  Saalbau Goldstein
Goldsteinstr. 314, Frankfurt-Goldstein
Karten: 069 / 407 662 580
Karten online 

14.11.  19.30 Uhr  Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Bornheim
Große Spillingsgasse 24, Frankfurt-Bornheim
Karten: 069 / 407 662 580
Karten online 

17.11.  19.30 Uhr  Salon-Theater Taunusstein
Röderweg 24, Taunusstein
Karten: 06128 / 489 21 52
Karten online 

18.11.  20 Uhr  Kelterscheune Rödermark
Darmstädter Str. 18, Rödermark
Karten: 06074 / 486 02 85
Karten online 

19.11.  19.30 Uhr  Saalbau Volkshaus Enkheim
Borsigalle 40, Frankfurt-Enkheim
Karten: 069 / 407 662 580
Karten online 

22.11.  20 Uhr  Kunstforum Seligenstadt
im Autohaus Heberer, Aschaffenburger Str. 80, Seligenstadt
Kunstforum Seligenstadt, Karten: 069 / 1340400
Karten online 

29.11.  19.30 Uhr  Ledermuseum Offenbach
Frankfurter Str. 86, Offenbach
Karten: 069 / 8400 04170
www.ofinfocenter.de


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Im Repertoire

Grimms Märchen. Eine Warnung.

Von und mit Philipp Mosetter und Michael Quast

Nach den ebenso erheiternden wie erhellenden Klassikerbearbeitungen des Duos Mosetter/Quast (Goethes Faust und Schillers Dramen) nun das dritte Programm: Grimms Märchen.
Die Grimm’sche Märchensammlung erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus. Wie konnte das passieren?

Um das zu klären, stellt Quast Hexen und Stiefmütter ebenso liebevoll dar wie Bäume, Bienen und Brünnlein, während Mosetter als personifizierte Fußnote auszieht, die Germanisten das Fürchten zu lehren!
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.

Eine Koproduktion mit dem Kultursommer Nordhessen.

15.11.2016 um 20 Uhr

Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 55 07 36

Karten


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Im Repertoire

Der Zauberlehrling

Kinderstück mit Pirkko Cremer und Ulrike Kinbach
in Kooperation mit dem Goethe-Haus Frankfurt

Der grosse Zauberkünstler Torquato geht ohne seine Assistentinnen Lilli und Lotte auf Tournee. Das wollen sich die beiden nicht gefallen lassen. Sie wollen dem Publikum zeigen, was sie können, auch ohne ihren Meister. Was sich wohl in dem verbotenen Zauberkoffer befindet? Sie öffnen ihn und finden darin das handgeschriebene Original „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Sofort werden Lilli und Lotte in den Sog der Geschichte hineingezogen und die Ballade erwacht zum Leben: „Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!…“

Als die Geschichte aus dem Ruder läuft, bereiten Lilli und Lotte mit Witz, Fantasie und mit Goethes Text dem Spuk ein Ende. Das magische Dokument verschwindet nicht mehr in den Tiefen des Zauberkoffers, sondern wird am Ende auf wundersame Weise vervielfältigt an die Kinder verteilt.

Mit Clownerie, Musik, Akrobatik und Zauberei begeistern Pirkko Cremer und Ulrike Kinbach ihr Publikum. Die Kinder werden zum Mitmachen eingeladen.

28.11., Montag, 11 Uhr
29.11., Dienstag, 11 Uhr
30.11., Mittwoch, 11 Uhr
01.12., Donnerstag, 11 Uhr
02.12., Freitag, 11 Uhr

Frankfurter Goethe­-Haus
Großer Hirschgraben 21, Frankfurt
Karten: 069 / 13 88 00 
www.goethehaus­frankfurt.de 

Die Vorstellung kann mit einer Führung durch das Goethe-Haus kombiniert werden.

Das Stück eignet sich auch für Vorstellungen in Schulen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fliegende Volksbühne:
Telefon: 069 / 241 424 35,

info(_AT_)fliegendevolksbuehne.de


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Gesellschaftshaus Palmengarten, Frankfurt

Der Herr von Wutzebach

Komödie in hessischer Mundart von Rainer Dachselt nach Molières "Monsieur de Pourceaugnac".
Musik von Jean-Baptiste Lully.

Nach dem Erfolg beim diesjährigen Barock am Main-­Festival und wegen der großen Nachfrage: Auch in diesem Dezember wieder ein Hessischer Molière, kombiniert mit einem weihnachtlichen Essen im Gesellschafts­haus Palmengarten.
Vor Beginn der Vorstellung verwöhnen Steffen Haase, Küchenchef des Gesellschaftshauses, und sein Team das Publikum mit einem festlichen 3­-Gang-­Menü. 

Herr von Wutzebach kommt vom Land. In der großen Stadt Frankfurt möchte er sich ein bisschen amüsieren und seine Braut abholen.
Doch im Dschungel der Großstadt erwartet ihn eine üble Intrige: Zwielichtige Gaukler, Ärzte, Anwälte, wilde Weiber und am Ende sogar die Stadtwachen bringen den überraschten Wutzebach an die Grenze seiner Kräfte und seines Verstandes. Ob er da heil wieder raus kommt?
Eine gemeine Großstadtkomödie mit Tanz und Gesang.

Es spielen: Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach, Katerina Zemankova; Alexander J. Beck, Dominic Betz, Philipp Hunscha, Michael Quast, Matthias Scheuring

Regie: Sarah Groß; Bühne und Kostüme: Anna-Sophia Blersch; Musikalische Leitung: Rhodri Britton; Maske: Katja Reich; Choreograie: Katharina Wiedenhofer 

17. Dezember, Samstag, 18 Uhr
18. Dezember, Sonntag, 18 Uhr
27. Dezember, Dienstag, 18 Uhr
28. Dezember, Mittwoch, 18 Uhr
29. Dezember, Donnerstag, 18 Uhr
30. Dezember, Freitag, 18 Uhr

Gesellschaftshaus Palmengarten
Palmengartenstraße 11, Frankfurt

Karten: 069 / 920 02 20

Karten online


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Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt

Frankforder Kehraus

Lustig, listig, hessisch, virtuos musikalisch.
Mit Michael Quast und Vassily Dück

Mit Texten der Urväter des Frankfurter Humors Friedrich und Adolf Stoltze kommt Michael Quast der hessischen Volksseele bei und sorgt für fröhliche Aha­Momente.

Der russische Akkordeon­Virtuose Vassily Dück begleitet Quast (es wird auch gesungen!) und spielt von Bach bis Piazzolla ein grandioses Stück nach dem anderen! 
(Foto Vassily Dück von Sergej Vasiliev)

31.12.2016
17 Uhr und 21 Uhr

Die KÄS – Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt

Karten: 069 / 407 66 25 80

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Im Repertoire

Carmen à trois

Opéra comique von Georges Bizet
nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton/Markus Neumeyer

"L'amour est un oiseau rebelle"

Klassische Musik auf humorvolle Weise zu präsentieren, ohne sie zu denunzieren, das ist das Erfolgsrezept des Duos Sabine Fischmann und Michael Quast. Basierend auf gründlicher Werkanalyse und lustvoller Musikalität greifen Sie - zum Vergnügen des Publikums - mitunter zu drastischen Mitteln und karikieren das Opernpersonal bis zur Kenntlichkeit. So geschehen mit der Fledermaus, Hoffmanns Erzählungen und Don Giovanni, womit sie zu den Salzburger Festspielen eingeladen waren. Die Presse attestiert ihnen "die Passion von Besessenen" und "Kabinettstücke auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin."

Mit Carmen steht nun ein weiterer Knaller der Opernliteratur auf dem Programm, wobei die ursprüngliche Fassung Bizets als Opéra comique mit gesprochenen Dialogen als Vorlage dient. Natürlich geht es um das ewig Weibliche, das ewig Männliche und das ewig Schmissige. Das rebellische Vögelchen, als das Carmen die Liebe besingt, wird nicht gerupft, sondern aus dem Käfig der Opernkonvention befreit.
Die Fliegende Volksbühne wünscht "Bon voyage"!

Musikalische Fassung: Rhodri Britton, Textfassung: Michael Quast, Regie: Sarah Groß

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt Rhein-Main mit der Oper Frankfurt

 

28. Juni 2016, 20 Uhr in der Oper Frankfurt

Oper Frankfurt

Willy-Brandt-Platz, Frankfurt
Karten: 069 / 212 49 49 4

Karten online 


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Im Repertoire

Die Fledermaus à trois

Von Johann Strauss und Richard Genée.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast

Nach dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus. Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitter-
böse Komödie, die auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und Halévy, basiert.

Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton / Markus Neumeyer
Musikalische Fassung: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm
und der ARGE Kultur Salzburg.

"Ein Abend, der lustiger nicht hätte sein können und begeistert gefeiert wurde. Das Duo Quast / Fischmann ist ein Garant für Unterhaltung der Extra-Klasse."
(Siegener Zeitung)

"Ein Kabinettstück auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin."
(Offenbach-Post)

"Das machen sie mit umwerfender Komik, exorbitanter Musikalität und der Passion von Besessenen."
(Main Echo)


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Wiederaufnahme im März 2017

KÖNIG DER BÜCHER
Komödie von Urs Widmer

Auf Volkstheater gebürstet von Philipp Mosetter.
Deutsche Erstaufführung.

Der große Verleger Edgar Göschen stirbt, und er hat für die von ihm geschaffene Göschen-Kultur nicht vorgesorgt. So lauern alle auf die Beute: seine junge Ehefrau Jutta, eine verhinderte Dichterin, Frau Schwichow, die rechte Hand des Alten, die jede Leiche im Keller kennt, Lehrling Meier, der die digitale Revolution vorantreibt und sich bereits im Chefsessel wähnt und natürlich die Heuschrecken aus Übersee. Eine Farce über die rasanten Veränderungen in der Verlagswelt und deren Abgründe.

Das letzte Stück des 2014 verstorbenen Schweizer Autors Urs Widmer erzählt von Lust und Leid des Büchermachens. Widmer, der als Lektor die Tücken und Absurditäten der Verlagswelt in Frankfurt kennengelernt hatte und einer der Mitbegründer des Verlags der Autoren war, kannte sich aus!

Es spielen: Michael Quast als Edgar Göschen, Andrea Dewell, Susanne Schäfer, Alexander J. Beck, Dominic Betz, Detlev Nyga, Matthias Scheuring.
Regie: Martin Ratzinger, Bühne und Kostüme: Ilse Träbing, Maske: Katja Reich, Dramaturgie: Philipp Mosetter

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt mit dem Comoedienhaus Wilhelmsbad, Hanau.

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt

Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain
und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Wir danken für die freundliche Unterstützung von bürkle wohnkonzept Neu Isenburg.


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Im Repertoire

Liesl und Karl

Humoristische Tragödien von Liesl Karlstadt und Karl Valentin

Die Ikonen des deutschen Volkstheaters Karlstadt und Valentin waren als Komödienpaar unübertroffen, als Liebespaar jedoch ein Trauerspiel. In der Idealbesetzung Ulrike Kinbach und Philipp Hunscha bilden Urkomisches und Tragisches eine ergreifende Mischung – es ist zum Lachen und zum Heulen.

Mit Ulrike Kinbach und Philipp Hunscha
Regie: Tina Speidel 

Aufführungsrechte beim Drei Masken Verlag, München.

"Zwei Stunden mit biografischer Tragik, Musik-Miniaturen und überschäumendem Witz, irre komisch und beklemmend. Heftiger Applaus." (BILD Frankfurt, 14.10.14)


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Im Repertoire

"Zacher und Knoll.
Die zwei von der Parkbank"
von Thomas Bergmann

Lesung mit Michael Quast.

Michael Quast als Herr Zacher und Herr Knoll. Der eine wohnt im nahen Altersheim, der andere glaubt, er sei selbständig. Sie treffen sich täglich auf einer Bank in einem Frankfurter Park. Und reden miteinander, ge- geneinander und aneinander vorbei. Gleichzeitig. Es knirscht im Gebälk, doch die Pumpe arbeitet. Der Mund ist ein Loch im Kopf, alles verwirrt, alles klar, die Lage stabil, der Boden schwankt. Die Worte kommen von der Rolle. Manchmal kommt nichts – dann ist alles möglich.

Mit Witz und schrägem Humor spitzen sich die Alltagsgespräche zu und werden immer grotesker. Virtuos gesprochen von Michael Quast.

Erschienen als Hörbuch in der Reihe „Frankfurt im Ohr“ bei Henrich Editionen

 


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Im Repertoire

Frankfort is kaa Lumpenest

Mit Michael Quast ohne Forcht un Schreck durch die Frankfurter Historie.

Frankfurt für Neubürger, Liebhaber und Spezialisten, und zwar in geschlagenen anderthalb Stunden von „Hirschkuh“ bis „Häuserkampf“.

Manuskript: Rainer Dachselt.

Nach einer Idee von Irmgard Burggraf, Historisch-Archäologische Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.

 

 


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Im Repertoire

Hirschkuh nach Hippdebach.
Karl der Große in Frankfurt

Mit Michael Quast ohne Forcht un Schreck durch die Frankfurter Historie.

Mit den historisch-theatralischen Vorträgen zur Frankfurter Geschichte haben Rainer Dachselt (Manuskript) und Michael Quast (Performance) ein ganz eigenes Genre geschaffen. Selten ist Geschichtsunterricht so lebendig, informativ und vergnüglich zugleich! 

Manuskript: Rainer Dachselt

(Auf dem Foto die Karl-Statue vor dem ehemaligen Historischen Museum, ohne das ewig geklaute Schwert.)

zuletzt in der Wöhlerschule


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Romanfabrik, Frankfurt

200 JAHRE FRIEDRICH STOLTZE
Stoltze politisch. Unbekannte Texte.

22. April: Vormärz und 48er Revolution
4. Mai: 1866 - Exil und Zensur
3. Juni: 1870/71 ff. - Krieg und Wirtschaftskrise

"Um Stoff da sind wir nie verlegen!"

Ein Frankfurter Autor ist neu zu entdecken! Zum 200. Geburtstag des Satirikers, Journalisten, Mundartpoeten und vor allem des Demokraten Friedrich Stoltze (1816-1891) stellt sich heraus: mer kenne den Mann gar net rischtisch! Von Stoltzes Werk ist in unseren Tage wohl gerade mal die Hälfte publiziert worden, und davon nur noch ein Bruchteil „auf dem Markt". In Bibliotheken und Archiven ruht ein Schatz, der nun aus Anlaß seines Jubiläums gehoben wird.

Im Jubiläumsjahr präsentiert Michael Quast in der Romanfabrik einen Autor, der wie kein anderer (die besseren) Frankfurter Tugenden verkörpert: Intellekt, Witz, Risikobereitschaft, Weltoffenheit, Trinkfestigkeit. Friedrich Stoltze ist ein Virtuose der Mundart, ein Meister des höheren Blödsinns (und damit ein Vorläufer der Neuen Frankfurter Schule, der sie gewissermaßen schon vor ihrer Zeit plagiierte), ein Menschenfreund und Hobbygärtner und ein wagemutiger politischer Satiriker.
In grober Abwandlung eines Goethe-Zitats: Stoltze stickt voller Überraschungen!

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit der Romanfabrik.

Mitarbeit: Katharina Süs

22.4.2016, 20 Uhr: Vormärz und 48er Revolution

4.5.2016, 20 Uhr: 1866 - Exil und Zensur

3.6.2016, 20 Uhr: 1870/71 ff. - Krieg und Wirtschaftskrise

Romanfabrik
Hanauer Landstraße 186, Frankfurt
Karten: 069 / 13 40 400

www.romanfabrik.de


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Im Repertoire

Orpheus in der Unterwelt

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach.

Am Flügel: Rhodri Britton.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.

In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.

"Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche."
FAZ 7.1.2010

 


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Im Repertoire

Die Schöne Helena

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt
„Die Schöne Helena“ von Jacques Offenbach.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast

In dieser turbulenten Antikentravestie begegnen uns Homers Helden der Ilias als eitle, korrupte und stets gewaltbereite Spießbürger, kurz, als Menschen wie Du und ich. Eine wahnsinnig attraktive und ziemlich eingebildetet junge Frau läßt sich von einem schlauen Kerl aus Kleinasien entführen. Sie löst damit – ups! – den Trojanischen Krieg aus.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton


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Im Repertoire

Pariser Leben

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Pariser Leben" von Jacques Offenbach.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast. 

Am Flügel: Rhodri Britton

Das muß Spaß machen, naive Touristen aus der Provinz an der Nase herumzuführen, indem man ihnen alle möglichen Pariser Klischees vorgauckelt. Eine wilde Truppe aus dem Rotlicht- und Dienstbotenmilieu spielt feine Gesellschaft, was mit Hilfe von viel Alkohol auch gelingt. Die Wirklichkeit des Pariser Lebens gleitet immer mehr ins Reich der Fantasie, und das Trugbild wird immer mehr zur Wirklichkeit des Pariser Lebens. Und zwar sowohl für die Betrüger als auch für diejenigen, die betrogen werden wollen. Hört sich kompliziert an, ist aber äußerst charmant und sehr unterhaltsam! 

im Repertoire


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Bolongarogarten in Frankfurt-Höchst

Barock am Main.
Der Hessische Molière

Das Stück in diesem Sommer:
DER HERR VON WUTZEBACH
Komödie in hessischer Mundart von Rainer Dachselt nach Molières „Monsieur de Pourceaugnac”.
Mit der Musik von Jean-Baptiste Lully.
Es spielen Michael Quast und das Barock am Main-Ensemble.

Am Sonntag, den 17. Juli findet im Bolongarogarten ein Kinderfest mit vielen Überraschungen statt! Höhepunkt ist die Aufführung unseres Kinderstückes DER ZAUBERLEHRLING.

13. Juni bis 7. August 2016

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