Wir fliegen wieder!

(Sie können auch bei  TERMINE  die gewünschte Vorstellung anklicken und kommen dann direkt zu den Stückinformationen.)



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Im Repertoire

Goethe: Faust I

Kommentierte Darbietung von und mit
Philipp Mosetter und Michael Quast

"Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
 Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!"

Unser Dauerbrenner. Der Faust als Humorbuch ersten Ranges. Mit Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) als Meister der multiplen Rollengestaltung und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) als personifizierter Fußnote unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.

"Eine große Goethe- und Faust-Belustigung. Diese Inszenierung ist unangreifbar!" (Frankfurter Rundschau)

„Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“ (FAZ)

7.3.2016, 20 Uhr - Deutsche Schule Athen
12.3.2016, 20 Uhr - Die KÄS +++AUSVERKAUFT!+++
13.5.2016, 20 Uhr - Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
20.5.2016, 20 Uhr - Bürgerhaus Elz


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Stalburg Theater, Frankfurt

Liesl und Karl

Humoristische Tragödien von Liesl Karlstadt und Karl Valentin

Die Ikonen des deutschen Volkstheaters Karlstadt und Valentin waren als Komödienpaar unübertroffen, als Liebespaar jedoch ein Trauerspiel. In der Idealbesetzung Ulrike Kinbach und Philipp Hunscha bilden Urkomisches und Tragisches eine ergreifende Mischung – es ist zum Lachen und zum Heulen.

Mit Ulrike Kinbach und Philipp Hunscha
Regie: Tina Speidel 

Aufführungsrechte beim Drei Masken Verlag, München.

"Zwei Stunden mit biografischer Tragik, Musik-Miniaturen und überschäumendem Witz, irre komisch und beklemmend. Heftiger Applaus." (BILD Frankfurt, 14.10.14)

Die nächsten Termine:
15. März 2016, 20 Uhr
24. April 2016, 20 Uhr
23. Mai 2016, 20 Uhr
12. Juni 2016, 20 Uhr

Stalburg Theater
Glauburgstraße 80, Frankfurt
Karten: 069 / 25 62 77 44

Karten


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Im Repertoire

Carmen à trois

Opéra comique von Georges Bizet
nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton/Markus Neumeyer

"L'amour est un oiseau rebelle"

Klassische Musik auf humorvolle Weise zu präsentieren, ohne sie zu denunzieren, das ist das Erfolgsrezept des Duos Sabine Fischmann und Michael Quast. Basierend auf gründlicher Werkanalyse und lustvoller Musikalität greifen Sie - zum Vergnügen des Publikums - mitunter zu drastischen Mitteln und karikieren das Opernpersonal bis zur Kenntlichkeit. So geschehen mit der Fledermaus, Hoffmanns Erzählungen und Don Giovanni, womit sie zu den Salzburger Festspielen eingeladen waren. Die Presse attestiert ihnen "die Passion von Besessenen" und "Kabinettstücke auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin."

Mit Carmen steht nun ein weiterer Knaller der Opernliteratur auf dem Programm, wobei die ursprüngliche Fassung Bizets als Opéra comique mit gesprochenen Dialogen als Vorlage dient. Natürlich geht es um das ewig Weibliche, das ewig Männliche und das ewig Schmissige. Das rebellische Vögelchen, als das Carmen die Liebe besingt, wird nicht gerupft, sondern aus dem Käfig der Opernkonvention befreit.
Die Fliegende Volksbühne wünscht "Bon voyage"!

Musikalische Fassung: Rhodri Britton, Textfassung: Michael Quast, Regie: Sarah Groß

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt Rhein-Main mit der Oper Frankfurt

 

25. Mai 2016, 20 Uhr
07. Juni 2016, 20 Uhr
08. Juni 2016, 20 Uhr
im Neuen Theater Höchst

28. Juni 2016, 20 Uhr in der Oper Frankfurt

Neues Theater Höchst
Emmerich-Josef-Straße 46a, Frankfurt

Karten: 069 / 33 99 99 33

Karten Neues Theater 

***

Oper Frankfurt
Willy-Brandt-Platz, Frankfurt
Karten: 069 / 212 49 49 4

Karten online 


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Romanfabrik, Frankfurt

200 JAHRE FRIEDRICH STOLTZE
Stoltze politisch. Unbekannte Texte.

22. April: Vormärz und 48er Revolution
4. Mai: 1866 - Exil und Zensur
3. Juni: 1870/71 ff. - Krieg und Wirtschaftskrise

"Um Stoff da sind wir nie verlegen!"

Ein Frankfurter Autor ist neu zu entdecken! Zum 200. Geburtstag des Satirikers, Journalisten, Mundartpoeten und vor allem des Demokraten Friedrich Stoltze (1816-1891) stellt sich heraus: mer kenne den Mann gar net rischtisch! Von Stoltzes Werk ist in unseren Tage wohl gerade mal die Hälfte publiziert worden, und davon nur noch ein Bruchteil „auf dem Markt". In Bibliotheken und Archiven ruht ein Schatz, der nun aus Anlaß seines Jubiläums gehoben wird.

Im Jubiläumsjahr präsentiert Michael Quast in der Romanfabrik einen Autor, der wie kein anderer (die besseren) Frankfurter Tugenden verkörpert: Intellekt, Witz, Risikobereitschaft, Weltoffenheit, Trinkfestigkeit. Friedrich Stoltze ist ein Virtuose der Mundart, ein Meister des höheren Blödsinns (und damit ein Vorläufer der Neuen Frankfurter Schule, der sie gewissermaßen schon vor ihrer Zeit plagiierte), ein Menschenfreund und Hobbygärtner und ein wagemutiger politischer Satiriker.
In grober Abwandlung eines Goethe-Zitats: Stoltze stickt voller Überraschungen!

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne mit der Romanfabrik.

Mitarbeit: Katharina Süs

22.4.2016, 20 Uhr: Vormärz und 48er Revolution

4.5.2016, 20 Uhr: 1866 - Exil und Zensur

3.6.2016, 20 Uhr: 1870/71 ff. - Krieg und Wirtschaftskrise

Romanfabrik
Hanauer Landstraße 186, Frankfurt
Karten: 069 / 13 40 400

www.romanfabrik.de


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Kammerspiele im Schauspiel Frankfurt!

KÖNIG DER BÜCHER
Komödie von Urs Widmer

Auf Volkstheater gebürstet von Philipp Mosetter.
Deutsche Erstaufführung.

Der große Verleger Edgar Göschen stirbt, und er hat für die von ihm geschaffene Göschen-Kultur nicht vorgesorgt. So lauern alle auf die Beute: seine junge Ehefrau Jutta, eine verhinderte Dichterin, Frau Schwichow, die rechte Hand des Alten, die jede Leiche im Keller kennt, Lehrling Meier, der die digitale Revolution vorantreibt und sich bereits im Chefsessel wähnt und natürlich die Heuschrecken aus Übersee. Eine Farce über die rasanten Veränderungen in der Verlagswelt und deren Abgründe.

Das letzte Stück des 2014 verstorbenen Schweizer Autors Urs Widmer erzählt von Lust und Leid des Büchermachens. Widmer, der als Lektor die Tücken und Absurditäten der Verlagswelt in Frankfurt kennengelernt hatte und einer der Mitbegründer des Verlags der Autoren war, kannte sich aus!

Es spielen: Michael Quast als Edgar Göschen, Andrea Dewell, Susanne Schäfer, Alexander J. Beck, Dominic Betz, Detlev Nyga, Matthias Scheuring.
Regie: Martin Ratzinger, Bühne und Kostüme: Ilse Träbing, Maske: Katja Reich, Dramaturgie: Philipp Mosetter

Eine Koproduktion der Fliegenden Volksbühne Frankfurt mit dem Comoedienhaus Wilhelmsbad, Hanau.

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren, Frankfurt

Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain
und vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Wir danken für die freundliche Unterstützung von bürkle wohnkonzept Neu Isenburg.

14. März 2016, 20 Uhr
Kammerspiele im Schauspiel Frankfurt
+++AUSVERKAUFT!+++

Zum vorläufig letzten Mal in dieser Spielzeit:

20. April 2016, 20 Uhr
Schauspiel Frankfurt, Kammerspiele

Karten 20.04.2016


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Im Repertoire

Schiller – Verrat, Verrat und hinten scheint die Sonne

Von und mit Philipp Mosetter und Michael Quast

Endlich bringen Mosetter und Quast das gesamte dramatische Werk Friedrich Schillers auf die Bühne! Der Apfel als Schillers Lebensmotiv spielt in diesem Programm ebenso eine Rolle wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann. Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge. Ein Abend, der uns Schiller fast schon wieder sympathisch macht.

Eine Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim zu den Internationalen Schillertagen 2005.

„Zwei Kabarettisten finden den wahren Schiller. Unzweifelhaft ein Höhepunkt im Schiller-Jahr, mit dem Zeug zum Klassiker." FAZ

Am Sonntag, 17.4.2016 um 18 Uhr

Die KÄS - Kabarett Theater Frankfurt
Waldschmidtstraße 19, Frankfurt
Karten: 069 / 55 07 36

Karten


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Im Repertoire

Sex & Crime

Balladen – gelesen und erlitten von Michael Quast

Balladen sind die Soap-Operas des 19. Jahrhunderts. Mit Geschichten von unglücklicher Liebe und verbotener Leidenschaft, von spukhaftem Grauen und brutalen Verbrechen. Michael Quast pustet den Staub von den Balladen, wimmert, flüstert, lacht, weint, seufzt und stöhnt in den unterschiedlichsten Stimmlagen und fördert aufregende und – jawohl: auch komische Texte zu Tage. 
Von Goethe und Schiller bis Wilhelm Busch und Ludwig Thoma. 

„Der Meister des Infotainment versteht es wie kaum ein anderer, Witz und Wissen zu vereinen. Aus einem Abend mit Quast geht man immer ein ganzes Stück klüger hervor – und hat es vor lauter Amüsement gar nicht gemerkt.“ (Offenbach Post)

19.04.2016, 20 Uhr
GESCHLOSSENE VERANSTALTUNG!

Die FABRIK
Mittlerer Hasenpfad 5 
Frankfurt-Sachsenhausen

www.die-fabrik-frankfurt.de


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Im Repertoire

10 Jahre Fischmann & Quast
DON GIOVANNI À TROIS

Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast.
Am Flügel: Markus Neumeyer

Eine grandios virtuose Menage à trois, die mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität ganz nah dran ist an Mozarts lustvollem Genie.

Musikalische Fassung: Theodore Ganger/Markus Neumeyer
Konzeption und Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Eingeladen zu den Salzburger Festspielen 2006.

Vor 10 Jahren, im Mozartjahr 2006 (250. Geburtstag) brachten Sabine Fischmann und Michael Quast zusammen mit dem Pianist Ted Ganger ihr Programm „Don Giovanni à trois. Der komplette Wahnsinn für zwei Stimmen und ein Klavier“ auf die Bühne. Die Premiere fandim Rahmen des MotzArt-Festivals in der Salzburger ARGEkultur statt. Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

28. Mai 2016, 20 Uhr

Neues Theater Höchst

Emmerich-Josef-Straße 46a, Frankfurt
Karten: 069 / 33 99 99 33

Karten Neues Theater


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Im Repertoire

Die Fledermaus à trois

Von Johann Strauss und Richard Genée.
Mit Sabine Fischmann und Michael Quast

Nach dem Boom der sogenannten Gründerjahre platzte 1873 die Blase und die Börsen krachten zusammen. In dieser Situation schrieben Johann Strauss und Richard Genée die Mutter aller Wiener Operetten, die Fledermaus. Hinter aller Walzerseligkeit verbirgt sich eine bitter-
böse Komödie, die auf einem Stück der Librettisten von Jacques Offenbach, Meilhac und Halévy, basiert.

Mit Sabine Fischmann und Michael Quast
Am Flügel: Rhodri Britton / Markus Neumeyer
Musikalische Fassung: Rhodri Britton
Textfassung: Michael Quast
Regie: Sarah Groß

Eine Koproduktion mit dem Künstlerhaus Mousonturm
und der ARGE Kultur Salzburg.

"Ein Abend, der lustiger nicht hätte sein können und begeistert gefeiert wurde. Das Duo Quast / Fischmann ist ein Garant für Unterhaltung der Extra-Klasse."
(Siegener Zeitung)

"Ein Kabinettstück auf Augenhöhe mit historischen Größen der Musikclownerie wie Karl Valentin."
(Offenbach-Post)

"Das machen sie mit umwerfender Komik, exorbitanter Musikalität und der Passion von Besessenen."
(Main Echo)

29. Mai 2016, 19 Uhr

Neues Theater Höchst
Emmerich-Josef-Straße 46a, Frankfurt
Karten: 069 / 33 99 99 33

Karten Neues Theater 


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Freilichtmuseum Hessenpark

200 JAHRE FRIEDRICH STOLTZE
"Und immer sind wir bei Humor!"

Michael Quasts alljährliche Mundartlesung im historischen Ambiente des Hessenparks.

4. Juni 2016, 19 Uhr

Freilichtmuseum Hessenpark
Laubweg 5, Neu-Anspach
Karten: 06081 /  5880

www.hessenpark.de


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Im Repertoire

"Zacher und Knoll.
Die zwei von der Parkbank"
von Thomas Bergmann

Lesung am Welttag des Buches.
Mit Michael Quast.

Michael Quast als Herr Zacher und Herr Knoll. Der eine wohnt im nahen Altersheim, der andere glaubt, er sei selbständig. Sie treffen sich täglich auf einer Bank in einem Frankfurter Park. Und reden miteinander, ge- geneinander und aneinander vorbei. Gleichzeitig. Es knirscht im Gebälk, doch die Pumpe arbeitet. Der Mund ist ein Loch im Kopf, alles verwirrt, alles klar, die Lage stabil, der Boden schwankt. Die Worte kommen von der Rolle. Manchmal kommt nichts – dann ist alles möglich.

Mit Witz und schrägem Humor spitzen sich die Alltagsgespräche zu und werden immer grotesker. Virtuos gesprochen von Michael Quast.

Erschienen als Hörbuch in der Reihe „Frankfurt im Ohr“ bei Henrich Editionen

 

23. April 2016, 19.30 Uhr

Rentmeisterei
Schloßplatz 2, Bad König

Karten: 06063 / 4115
www.literaturhandlung-paperback.de 


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Orangerie im Günthersburgpark, Frankfurt am Main

FRÄULEIN JUSTINA

Theaterstück von Rainer Dachselt zum 250. Todestag der Frankfurter Stifterin Justina von Cronstetten.

"Fräulein Justina" ist ein komödiantisches Melodram aus dem Frankfurt um und nach 1700. Es ist die Geschichte einer Frau, deren Happy End nicht der richtige Mann, sondern die richtige Stiftung ist.

Ein Frankfurter Sittengemälde: Die Patrizier verschwenden einen Reichtum, den sie dem ausgedehnten Warenhandel und einer allgegenwärtigen Vetternwirtschaft verdanken. Die Opposition der Handwerker und kleinen Händler begehrt auf, bis zur Klage vor dem Kaiser. Die Pietisten, die auf Justina großen Einfluss haben, predigen den Rückzug ins Private.
Eine neue Zeit bricht an und die theatralische Phantasie bringt die Protagonisten der Zeit zusammen auf die Bühne. Georg Philipp Telemann macht als städtischer Musikdirektor die passende Musik, Goethes Großvater nimmt der Epoche als Damenschneider Maß, der Mediziner Johann Christian Senckenberg führt vor, wie man eine Stiftung vor dem städtischen Zugriff bewahrt.

Das Stück erzählt die Geschichte Justinas als begehrte Tochter aus einem der bedeutendsten Patrizierhäuser Frankfurts, die, geschockt vom ungestümen Werben eines wildromantischen Leutnants, einen nüchternen Entschluß fasst: sie wird den Ruhm der Familie Cronstetten nicht durch einen Erben, sondern durch ein gutes Werk verewigen.

Es spielen: Katerina Zemankova als Justina, Pirkko Cremer, Ulrike Kinbach; Dominic Betz, Philipp Hunscha, Michael Quast, Emanuel Raggi und Jörg Zick.

Regie: Michael Quast, Bühne und Kostüme: Anna Sophia Blersch, musikalische Leitung: Rhodri Britton, Maske: Katja Reich

Gefördert von der Cronstett- und Hynspergischen ev. Stiftung zu Frankfurt am Main.

Vorstellungstermine:
20.09.2016 -Premiere-
22. - 25.09.2016
28.09. - 02.10.2016

Vorstellungsbeginn: 20 Uhr
Sonntags 17 Uhr

Orangerie im Günthersburgpark
Comeniusstr. 39, Frankfurt 

Kartentelefon: 069 / 407 662 580

Karten


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Im Repertoire

Stoltze für alle!

Michael Quast liest und spielt Gedichte und Geschichten des Frankfurter Mundartdichters und Satirikers Friedrich Stoltze.

Stoltze ist immer wieder neu zu entdecken: Der lustigste und aufmüpfigste Frankfurter Dichter, der humorvolle Beobachter der Alt-Frankfurter Welt, der steckbrieflich gesuchte politische Journalist, mit einem Werk zwischen Rebellion und Biedermeier – Stoltze für alle!


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Im Repertoire

Frankfort is kaa Lumpenest

Mit Michael Quast ohne Forcht un Schreck durch die Frankfurter Historie.

Frankfurt für Neubürger, Liebhaber und Spezialisten, und zwar in geschlagenen anderthalb Stunden von „Hirschkuh“ bis „Häuserkampf“.

Manuskript: Rainer Dachselt.

Nach einer Idee von Irmgard Burggraf, Historisch-Archäologische Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.

 

 


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Im Repertoire

Hirschkuh nach Hippdebach.
Karl der Große in Frankfurt

Mit Michael Quast ohne Forcht un Schreck durch die Frankfurter Historie.

Mit den historisch-theatralischen Vorträgen zur Frankfurter Geschichte haben Rainer Dachselt (Manuskript) und Michael Quast (Performance) ein ganz eigenes Genre geschaffen. Selten ist Geschichtsunterricht so lebendig, informativ und vergnüglich zugleich! 

Manuskript: Rainer Dachselt

(Auf dem Foto die Karl-Statue vor dem ehemaligen Historischen Museum, ohne das ewig geklaute Schwert.)

zuletzt in der Wöhlerschule


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Im Repertoire

Grimms Märchen. Eine Warnung.

Von und mit Philipp Mosetter und Michael Quast

Nach den ebenso erheiternden wie erhellenden Klassikerbearbeitungen des Duos Mosetter/Quast (Goethes Faust und Schillers Dramen) nun das dritte Programm: Grimms Märchen.
Die Grimm’sche Märchensammlung erschreckt seit genau 200 Jahren die Kinder rund um den Globus. Wie konnte das passieren?

Um das zu klären, stellt Quast Hexen und Stiefmütter ebenso liebevoll dar wie Bäume, Bienen und Brünnlein, während Mosetter als personifizierte Fußnote auszieht, die Germanisten das Fürchten zu lehren!
Dieser Abend schließt eine bisher noch nicht da gewesene Lücke.

Eine Koproduktion mit dem Kultursommer Nordhessen.

 

 


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Im Repertoire

Orpheus in der Unterwelt

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Orpheus in der Unterwelt" von Jacques Offenbach.

Am Flügel: Rhodri Britton.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast.

In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den mittelmäßigen Musiker Orpheus und seine lebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Can-Can der Musikgeschichte stürzen.

"Eigentlich müsste man Michael Quast einen Zauberer oder Illusionisten nennen. Denn wie der Schauspieler, Kabarettist, Sänger und Multikünstler allein und unverkleidet auf der – bis auf Tisch und Stuhl – kahlen Bühne dem Publikum suggeriert, es erlebe eine vollausgestattete Operette mit zig Solisten, Chor und Orchester, grenzt ans Unglaubliche."
FAZ 7.1.2010

 


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Im Repertoire

Die Schöne Helena

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt
„Die Schöne Helena“ von Jacques Offenbach.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast

In dieser turbulenten Antikentravestie begegnen uns Homers Helden der Ilias als eitle, korrupte und stets gewaltbereite Spießbürger, kurz, als Menschen wie Du und ich. Eine wahnsinnig attraktive und ziemlich eingebildetet junge Frau läßt sich von einem schlauen Kerl aus Kleinasien entführen. Sie löst damit – ups! – den Trojanischen Krieg aus.

Musikalische Fassung und am Flügel: Rhodri Britton


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Im Repertoire

Pariser Leben

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt "Pariser Leben" von Jacques Offenbach.

Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast. 

Am Flügel: Rhodri Britton

Das muß Spaß machen, naive Touristen aus der Provinz an der Nase herumzuführen, indem man ihnen alle möglichen Pariser Klischees vorgauckelt. Eine wilde Truppe aus dem Rotlicht- und Dienstbotenmilieu spielt feine Gesellschaft, was mit Hilfe von viel Alkohol auch gelingt. Die Wirklichkeit des Pariser Lebens gleitet immer mehr ins Reich der Fantasie, und das Trugbild wird immer mehr zur Wirklichkeit des Pariser Lebens. Und zwar sowohl für die Betrüger als auch für diejenigen, die betrogen werden wollen. Hört sich kompliziert an, ist aber äußerst charmant und sehr unterhaltsam! 

im Repertoire


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Im Repertoire

Der Zauberlehrling

Kinderstück mit Pirkko Cremer und Ulrike Kinbach
in Kooperation mit dem Goethe-Haus Frankfurt

Der grosse Zauberkünstler Torquato geht ohne seine Assistentinnen Lilli und Lotte auf Tournee. Das wollen sich die beiden nicht gefallen lassen. Sie wollen dem Publikum zeigen, was sie können, auch ohne ihren Meister. Was sich wohl in dem verbotenen Zauberkoffer befindet? Sie öffnen ihn und finden darin das handgeschriebene Original „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe. Sofort werden Lilli und Lotte in den Sog der Geschichte hineingezogen und die Ballade erwacht zum Leben: „Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben!…“

Als die Geschichte aus dem Ruder läuft, bereiten Lilli und Lotte mit Witz, Fantasie und mit Goethes Text dem Spuk ein Ende. Das magische Dokument verschwindet nicht mehr in den Tiefen des Zauberkoffers, sondern wird am Ende auf wundersame Weise vervielfältigt an die Kinder verteilt.

Pirkko Cremer und Ulrike Kinbach bedienen sich bei ihrer Aufführung der Clownerie, Musik, Akrobatik und Zauberei. Die Kinder werden zum Mitmachen eingeladen.

Das Stück eignet sich auch für Vorstellungen in Schulen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fliegende Volksbühne:

Telefon: 069 / 241 424 35, info@fliegendevolksbuehne.de


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Gastspiele im Sommer 2016

Der eingebildet Kranke

nach Molière in der hessischen Fassung
von Wolfgang Deichsel

Der wohlhabende Bürger Argan (gespielt von Michael Quast) ist ein wahnhafter Egoist und Hypochonder. Mit der panischen Einbildung, er sei sterbenskrank, tyrannisiert er seine Familie und sieht sich als leidenden Mittelpunkt der Welt. Glauben schenkt er nur seinem Arzt und seinem Apotheker. Er zwingt sogar seine Tochter Angelika, den einfältigen Sohn des Arztes zu heiraten, um die Kosten zu senken. Dass Angelika längst andere Pläne hat, ist ihm ebenso wenig beizubringen wie die Tatsache, dass er eigentlich kerngesund ist und Arzt und Apotheker ihn bloß ausnehmen. Die treue und gewitzte Haushälterin Nanette versucht schließlich mit einem raffinierten Plan, dem eingebildet Kranken die Augen zu öffnen.

Molières berühmteste Komödie ist eine bitterböse Satire auf das blinde Vertrauen in Ärzte und das Geschäft mit der Krankheit.

Es spielen Pirkko Cremer, Susanne Schäfer, Katerina Zemankova; Alexander J. Beck, Dominic Betz, Philipp Hunscha, Michael Quast, Matthias Scheuring u.a..

17. Juni 2016
 - Rommersdorf Festspiele
Englischer Garten der Abtei Rommersdorf
Stiftsstraße 2, 56566 Neuwied
www.rommersdorf-festspiele.de

22. Juni 2016 - Wetzlarer Festspiele
Freilichtbühne Rosengärtchen
Wöllbachertorstrasse, Wetzlar
Karten: 06441 /226 01
www.wetzlarer-festspiele.de

23. & 24. Juni 2016 - Rheingau Musik Festival
Weingut Langwerth von Simmern
Kirchgasse 6, Eltville
Karten: 06723/60 21 70
www.rheingau-musik-festival.de

1. Juli 2016
 - Burgfestspiele Eppstein
Burg Eppstein
Karten: 06198/30 54 05
www.eppstein.de

1. August 2016
 - Alzenauer Burgfestspiele

Burg Alzenau, Unterer Burghof
Karten: 06023/50 21 12
www.alzenauer-burgfestspiele.de

11. & 12. August 2016
 - Burgfestspiele Dreieichenhain

Burg Hayn, Fahrgasse 52
Karten: 06103/600 00
www.burgfestspiele-dreieichenhain.de


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Bolongarogarten in Frankfurt-Höchst

Barock am Main.
Der Hessische Molière

Das Stück in diesem Sommer:
DER HERR VON WUTZEBACH
Komödie in hessischer Mundart von Rainer Dachselt nach Molières „Monsieur de Pourceaugnac”.
Mit der Musik von Jean-Baptiste Lully.
Es spielen Michael Quast und das Barock am Main-Ensemble.

Am Sonntag, den 17. Juli findet im Bolongarogarten ein Kinderfest mit vielen Überraschungen statt! Höhepunkt ist die Aufführung unseres Kinderstückes DER ZAUBERLEHRLING.

13. Juni bis 7. August 2016

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